Automesse Peking: Deutsche Hersteller unter Druck
Wichtige Fakten
- • Chinesische Hersteller locken mit KI, günstigen Preisen und Lifestyle.
- • Deutsche Marken kooperieren zunehmend mit chinesischen Tech-Partnern.
- • VW bringt E-Auto für 10.000 Euro in China auf den Markt.
- • Chinesische Hersteller verdienen im Ausland, Anteil in Deutschland wächst.
- • Steigende Ölpreise treiben weltweite E-Auto-Nachfrage an.
Peking Auto Show: Chinesische Hersteller dominieren
Auf der weltgrößten Automesse in Peking präsentieren chinesische Hersteller ihre Modelle mit smarter Technik, Künstlicher Intelligenz und einem Lifestyle-Versprechen. Influencer und Schauspieler ziehen Massen an, während deutsche Marken weniger Zulauf haben. Bloggerin Liang Yingxin meint: 'Chinesische Autos verstehen den Lifestyle besser.'
Deutsche Hersteller setzen auf Kooperationen
Deutsche Autohersteller wie Audi, BMW und Mercedes-Benz holen auf, indem sie mit chinesischen Software- und Tech-Partnern zusammenarbeiten. Der vollelektrische Mercedes GLC findet Anklang, bleibt aber teuer. Volkswagen steigt mit einem E-Auto der Submarke Jetta für rund 10.000 Euro ins Einstiegssegment ein.
Exportboom chinesischer E-Autos
Chinesische Hersteller erzielen wachsende Exportrekorde, besonders in Ostasien, Australien und Europa. In Deutschland stiegen die Vorbestellungen bei BYD, trotz eines geringen Marktanteils von nur drei Prozent. Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg könnten die Nachfrage weiter ankurbeln.
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