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Bahn klagt gegen Trassen-Entscheidung der Bundesnetzagentur
Ministerium will Viertel der Trassen an Konkurrenten. 95% Marktanteil.
Wichtige Fakten
- • Ministerium will Viertel der Trassen an Konkurrenten. 95% Marktanteil.
- • BNetzA verlangt ab Juli 25% für Rivalen. Bahn klagt.
- • Vertaktete Züge bevorzugt; Italiener will Strecken München-Köln.
- • Bahn befürchtet mehr Konflikte, weniger Flexibilität.
- • Urteil offen, Maßnahme bleibt vorerst.
Bahn klagt gegen Wettbewerbsauflage
Die Deutsche Bahn zieht vor Gericht, um sich gegen die Anordnung der Bundesnetzagentur zu wehren, ein Viertel ihrer Fernverkehrskapazitäten auf stark ausgelasteten Strecken an Wettbewerber zu vergeben. Das Unternehmen kritisiert die Entscheidung als rechtlich und praktisch problematisch.
Hintergrund der Entscheidung
Die Behörde will so den Markteintritt von Konkurrenten wie ITalo ermöglichen und mehr Wettbewerb schaffen. Die Bahn befürchtet jedoch, dass die Regelung zu mehr Konflikten führt und dringend notwendige Flexibilität nimmt.
Protest der Bahn
Die Bahn hat nun ein Eilverfahren angekündigt. Bis zu einer Entscheidung bleibt die Anordnung aber wirksam.
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