Teilen:
Politik 02.05.2026, 04:40 Aktualisiert: 02.05.2026, 08:03

BBC UK-Morgenpresse: Polizeichef kritisiert Regierung wegen Antisemitismus

Polizeichef: Regierungen haben zu wenig gegen Antisemitismus getan.

Wichtige Fakten

  • Polizeichef: Regierungen haben zu wenig gegen Antisemitismus getan.
  • Gesundheitsminister Streeting sammelt angeblich Unterstützung für Führungsambitionen.
  • Andy Burnham hat laut Guardian Plan zur Rückkehr nach Westminster.
  • Ölmarkt steht laut FT am Rande eines Wendepunkts wegen Schließung der Straße von Hormuz.
  • König könnte durch diplomatische Fähigkeiten Monarchie gestärkt haben.

Antisemitismus-Debatte und Polizeikritik

Der Leiter der Metropolitan Police erklärte der Times, dass die Polizei zwar die 'Symptome' von Antisemitismus bekämpfen könne, aber die Regierungen hätten versäumt, die 'Krankheit' an der Wurzel zu packen. Er lobte zwei Beamte, die einen Verdächtigen in Golders Green festnahmen, als 'Helden', nachdem sie vom Grünen-Vorsitzenden Zack Polanski kritisiert wurden. Polanski, von der Zeitung als 'Wacko Zacko' bezeichnet, musste schließlich ein verspätetes 'Sorry' aussprechen.

Innere Spannungen bei den Grünen

Die Daily Mail berichtet, der Druck auf Polanski wachse, Antisemiten aus seiner Partei zu entfernen. Eine Parteiquelle bestätigte, das Verhalten einiger Kandidaten entspreche nicht den Werten der Partei und werde überprüft.

Mögliche Herausforderer für Starmer

Der Daily Telegraph zufolge hat Gesundheitsminister Wes Streeting die Unterstützung von über 81 Labour-Abgeordneten gesammelt. Ein Sprecher Streetings betonte jedoch, er unterstütze Premierminister Starmer. Die Guardian berichtet, dass Manchester-Bürgermeister Andy Burnham plane, innerhalb weniger Wochen nach Westminster zurückzukehren. Er habe bereits mehrere Wahlkreise identifiziert, in denen Abgeordnete zurücktreten würden, um ihm eine Kandidatur zu ermöglichen.

Wirtschaftliche Bedrohungen: Öl und Treibstoff

Die FT Weekend warnt vor einem Wendepunkt auf dem Ölmarkt aufgrund der anhaltenden Schließung der Straße von Hormuz. In vier Wochen könne die Situation eskalieren. Die Times erwartet Störungen im Reiseverkehr, während die Express über steigende Treibstoffpreise klagt, die Fischer zur Untätigkeit zwingen könnten. Die Daily Mirror lobt die diplomatischen Fähigkeiten des Königs in Bermuda, die laut i-Paper die Monarchie gestärkt hätten.

Kein Briefing mehr verpassen

Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Abmeldung jederzeit.