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Burnham enthüllt Devolution-Plan: Keine Pressefragen nach Grundsatzrede
Burnhams Devolution-Rede am 29. Juni 2026 ohne Pressefragen.
Wichtige Fakten
- • Burnhams Devolution-Rede am 29. Juni 2026 ohne Pressefragen.
- • Conservative-Chefin Badenoch attackiert Burnham als ängstlich und kritisiert Dezentralisierung.
- • Burnham veröffentlichte Buch 'Head North' 2024 mit 10-Punkte-Plan für den Norden.
- • Badenoch fordert Sommerpause-Verschiebung und dass Burnham Unterhaus Plan vorlegt.
Burnhams 'No. 10 North'–Visitenkarte für die Rede
Wie die neue Quelle aus dem Guardian berichtet, hält Andy Burnham am 29. Juni 2026 seine Grundsatzrede in Manchester. Die Presse wurde informiert, dass er keine Fragen der Journalisten beantworten wird, um die volle Konzentration auf den Inhalt zu lenken. Das sagt auch Alastair Campbell gut: „Wenn der neue Premier Fragen meidet, ist das gut“, ließ der frühere Spin-Doktor von Tony Blair wissen. Die Rede soll seine Pläne für eine weitgehende Machtverschiebung aus Whitehall zu den Regionen konkretisieren. In seinem Buch "Head North" skizzierte er bereits eine Vision ähnlich der deutschen Grundgesetz-Vorgaben: „Das Prinzip ‚gleicher Lebensstandard‘ in allen Bundesländern.“ Seine zentralen Punkte: eine Mega-Dezentralisierung mit einem 10. Nord-Standort des Regierungssitzes.Badenoch schlägt zurück: 'Angsthasen-Regierung'
Konservative-Chefin Kemi Badenoch hielt zeitgleich eine Frontalattacke auf Burnham. Sie nannte seine Devolution "nicht das Goldstück, sondern nur ein Hinausschieben von Verantwortung". Zudem warf sie ihm vor, "weiche Knie zu haben" und eingespielte Kanäle der ‚No. In a reaction, she accused him: "Andy Burnham does not like answering questions" – Anspielung auf die Verweigerung einer Fragerunde. Badenoch forderte eigentlich eine Unterbrechung der Sommerpause, damit der designierte Premier sich erst im Parlament erkläre – bevor der Urlaub in vollem Gange ist. Besonders hart ging sie auf seinen Dezentralisierungsenthusiasmus los: “Echte Macht bedeute, business wachsen zu lassen, nicht Parteikader mit noch neuen Büros in Städten zu belohnen.”Das könnte Sie auch interessieren
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