China-Raketentest führt zu Wettrüsten in Pazifikregion
Wichtige Fakten
- • China testete ballistische Rakete im Südpazifik.
- • Australien sieht größtes Wettrüsten seit 1945.
- • Mann in Queensland wegen Mordes an Jana Armstrong angeklagt.
- • Barnaby Joyce will Wahlversprechen nicht vollständig kosten lassen.
- • Victoria plant Reform des Gruppenwahlrechts.
Sicherheitspolitische Lage im Pazifik
Der chinesische Raketentest einer U-Boot-gestützten ballistischen Rakete im Südpazifik hat scharfe Kritik aus Australien, USA und Neuseeland hervorgerufen. Der australische Minister für Verteidigungsindustrie und Pazifikinseln, Pat Conroy, sprach vom größten Wettrüsten seit 1945 und betonte die Notwendigkeit weiterer Rüstungsinvestitionen. Australien habe bereits die größte Friedenssteigerung der Verteidigungsausgaben beschlossen.
Mordfall in Queensland
Die Polizei in Queensland hat einen 48-jährigen Mann wegen Mordes (Häusliche Gewalt) angeklagt, nachdem menschliche Überreste gefunden wurden, die vermutlich der vermissten Mutter Jana Armstrong aus Toowoomba gehören. Die Leiche wurde in Buschland nahe Redbank Creek entdeckt. Die Ermittlungen laufen.
Innenpolitische Kontroversen
Die One-Nation-Partei weigerte sich, alle Wahlversprechen vom unabhängigen Haushaltsamt kosten zu lassen. Schatzsprecher Barnaby Joyce verwies auf fehlende Ressourcen. In Victoria sorgt eine geplante Abschaffung des Gruppenwahlsystems für Streit mit der quersitzenden Abgeordneten Georgie Purcell, die befürchtet, dass die Machtbalance an One Nation fallen könnte.
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