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Frankreich und UK verstärken Grenzkontrollen gegen Reisechaos
Frankreich verstärkt Personal an Grenzübergängen.
Wichtige Fakten
- • Frankreich verstärkt Personal an Grenzübergängen.
- • Großbritannien stellt 20 Mio. Pfund für mehr Kapazität bereit.
- • EU lehnt Aussetzung des biometrischen Systems EES ab.
- • Dover erwartet 50% mehr Fahrzeuge im Sommer.
- • Biometrische Kontrollen bereits seit April 2026 aktiv.
Hintergrund und Maßnahmen
Frankreich und Großbritannien haben sich darauf geeinigt, die Grenzkontrollen an den Ärmelkanal-Übergängen zu verstärken. Hintergrund sind Warnungen vor Reisechaos durch neue biometrische Kontrollen der EU (Fingerabdruck- und Gesichtserkennung). Der britische Verkehrsminister gab zusätzliche 20 Millionen Pfund für mehr Fahrzeugkapazitäten und kürzere Wartezeiten bekannt. Frankreich bietet an, mehr Beamte auf britischem Boden einzusetzen.
Status des EU-Systems
Die EU lehnt eine Aussetzung des Einreise-/Ausreisesystems ab, räumt aber 20 Problemstellen wie Dover ein. Das EES wird seit Oktober 2024 schrittweise eingeführt und registriert seit April 2026 alle Reisenden aus dem UK in den Schengen-Raum.
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