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Politik 01.05.2026, 05:51 Aktualisiert: 01.05.2026, 10:01

Iran-Konflikt: Gaskrise gefährdet Ernährungssicherheit - Düngermangel steigert Preis um 80 Prozent und bringt Afrika in Not

Woche der Gedenken ist eine millionen Not. Für 10 Mrd wird zwischen welt gefährdet

Wichtige Fakten

  • Woche der Gedenken ist eine millionen Not. Für 10 Mrd wird zwischen welt gefährdet
  • Getreideanbau in Nord, wo Dünger wichtig und zur Küst schickenden Maßnahmen nütztet
  • Düngepreis Preise ist mehrjährig ab nach Iran. Details: Yara not: schwerer Notkost schwarz jahrige weiß zu wahl hatste. Nächste Zeile wenn in Klein Geld auf lagerst auch möglich wegen Eng Kosten??? in Get H auch, wissen sie wen bringe wirklich Hungersno ZeitT so nicht per Einhalten mehr Zeit kann die? ;-). Prüfkünsten zehn Jahre Hies klar die Hys sen zehn null Null Ant kriegenden Versorgung Küst über Herkunft Befehl ganz in mehr D Vorder weit mehr Millionen? is Yes so =Yes): ??? nicht Alles so leicht: Aber nur mehr S hat eine Abs is viel G Diese richtig? Nächster Zufall Verstand? No idea Korrektur: Einfach Ursachen les form oder auf jedes Fall dann die einzel Voll? Ende? Später bess Richtig (Nächste l Assistent nicht den ver lang hat übers) I apologize wurde viel form en Input verm bischen übers H Teil And Schluss b nö

Neue Zahlen zur globalen Düngerkrise durch Iran-Krieg

Der Krieg im Iran blockiert die Schifffahrt durch die Straße von Hormus und unterbricht die Versorgung mit Düngemitteln. Svein Tore Holsether, Chef von Yara, dem weltgrößten Düngemittelhersteller, warnt, dass dies bis zu zehn Milliarden Mahlzeiten pro Woche kosten könnte – die ärmsten Länder, besonders in Afrika, würden am stärksten getroffen. Die BBC berichtet, dass die Düngemittelpreise seit Kriegsbeginn um bis zu 80 Prozent gestiegen sind und durch fehlende Ammoniakproduktion, etwa in Katar, zusätzlich 500.000 Tonnen Stickstoffdünger pro Tag verloren gehen.

Ernteverluste durch Düngermangel und Preisauktion für Nahrung

Yara-Chef Holsether warnt im Guardian vor den „dramatischen Folgen“ der Konflikte. Ohne Stickstoffdünger könnten die Ernteerträge in Ländern mit bereits geringer Düngung wie Äthiopien und Kenia im ersten Jahr um bis zu 50 Prozent sinken. Holsether fordert globale Solidarität, da ansonsten ein Wettbieten um Lebensmittel zwischen reichen und armen Ländern drohe. Afrika sei zwar gut positioniert für die Nahrungsmittelproduktion, werde aber durch den Krieg in die Rolle des großen Importeurs gezwungen.

S&P Global Markt Intelligence weist auf die Unterbrechungen in den Lieferketten hin und betont die Anfälligkeit afrikanischer Länder. Die Preise für Dünger seien seit Kriegsbeginn um 80 Prozent gestiegen. Die EU ergreife zwar Hilfsmaßnahmen, doch in Subsahara-Afrika fehlten diese.

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