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International 27.05.2026, 01:54 Aktualisiert: 27.05.2026, 12:02

Ebola-Ausbruch im Kongo: Kämpfe und Hilfskürzungen verschlimmern Krise

Die Bundesregierung verstärkt vom Bundessicherheitsrat die nationalen Kapazitäten.

Wichtige Fakten

  • Die Bundesregierung verstärkt vom Bundessicherheitsrat die nationalen Kapazitäten.
  • WHO-Chef Tedros warnt vor katastrophaler Kollision von Krankheit und Konflikten.
  • Kanada und die USA verhängen Einreisebeschränkungen für betroffene Länder.
  • Mindestens 2.000 Tests verteilt, weitere 4.000 in Aussicht.
  • Experimentelle Behandlungen könnten bald eingeführt werden.

Eskalation der Krise

In der Demokratischen Republik Kongo kollidieren Konflikt und Krankheit auf katastrophale Weise. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus warnt, dass der Ebola-Ausbruch in der Provinz Ituri die Maßnahmen der Helfer überholt. Er forderte ein sofortiges Feuerpause, um medizinischen Teams sicheren Zugang zu gewähren. Bombardements behindern die Isolierung von Kranken und den Aufbau von Vertrauen in der Bevölkerung. Die Menschenrechtsverletzungen, die die Menschenrechte der Kongolesen, die Kontaktverfolgung von über 3.600 exponierten Personen nahezu unmöglich.

Internationale Reaktion und Hilfsengpässe

Nachdem die USA bereits nicht-staatsbürgerliche Reisende aus dem Kongo, Uganda und dem Südsudan abgewiesen haben, erließ Kanada ein befristetes 90-tägiges Einreiseverbot. Die Bahamas verhängten Quarantänbestimmungen. Gleichzeitig wird eine noch nicht zugelassene Impfung getestet: Die EU erhöhte ihre Bewachung vor Ort. Laut dem kongolesischen Gesundheitswahn variiren noch mehr als 220 Fundevariante. Defibrillierende humanitäre Kürzungen verschlimmern die Lage: Von 20 Gesundheitszentren in einer Zone sei nur noch dank verbleibend finanziert. Die MSF warnt, man laufe dem Virus noch bergauf. Allerdings befindet sich die Verknappung der expat-Personal.

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