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Neue Enthüllungen in der Epstein-Affäre: Prominente unter Druck
Das US-Justizministerium hat mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten sowie tausende Videos und Fotos im Epstein-Fall veröffentlicht.
Wichtige Fakten
- • Das US-Justizministerium hat mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten sowie tausende Videos und Fotos im Epstein-Fall veröffentlicht.
- • Bill Clinton und seine Frau Hillary sollen vor einem parlamentarischen Ausschuss zur Epstein-Affäre aussagen.
- • Bill Gates bestritt die Echtheit von E-Mails, die ihm die Beschaffung von Medikamenten durch Epstein unterstellen.
- • Prinz Andrew verlor seinen Titel als Mitglied des britischen Königshauses aufgrund seiner Verbindungen zu Epstein.
- • Kronprinzessin Mette-Marit hatte jahrelangen E-Mail-Kontakt zu Epstein und zeigte sich reumütig.
- • Neu enthüllt wird, dass Epstein eine Übernahme der deutschen Privatbank Sal. Oppenheim plante, um US-Behörden zu umgehen.
- • Epstein hatte versucht, Prominente wie Tony Blair mit in seine Pläne einzubeziehen, was jedoch nicht gelang.
Die neu veröffentlichten Epstein-Akten werfen ein erschreckendes Licht auf die Verbindungen prominenter Persönlichkeiten zu Jeffrey Epstein. Besonders die Ankündigung, dass Bill Clinton und Hillary Clinton vor einem parlamentarischen Ausschuss aussagen werden, sorgt für erhebliches Aufsehen. Das US-Justizministerium hat in seinem Datenpaket nicht nur Abermillionen Schriftstücke, sondern auch Bild- und Videomaterial bereitgestellt, die immer mehr Informationen über das Netzwerk und die Geschäftspraktiken von Epstein enthüllen. Bill Gates' Treffen mit Epstein wird weiterhin als gravierender Fehler betrachtet. Prinz Andrew, dessen Beziehungen zu Epstein zu tiefen Schlagzeilen geführt haben, ist einer der prominentesten Namen in den Akten, während neue Details seine Position weiter erschüttern. Der Versuch Epsteins, die deutsche Bank Sal. Oppenheim zu kaufen, zeigt seine Absicht, durch eigene europäische Geschäfte den US-Behörden zu entgehen. Die breiten Enthüllungen führen weltweit zu Spekulationen und politischem Handlungsdruck.
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