Flugbetrieb am BER nach Drohnen-Sichtungen vorübergehend eingestellt
Wichtige Fakten
- • Der Flugbetrieb am BER wurde zweimal für je 30 Minuten unterbrochen.
- • Grund waren Meldungen über unbekannte Flugobjekte, möglicherweise Drohnen.
- • Die Sichtungen erfolgten in der Nähe des Bundeswehr-Hubschrauberhangars.
- • Eine anschließende Suche blieb ohne konkreten Fund.
- • Die Unterbrechung war eine Standardprozedur aus Sicherheitsgründen.
Vorübergehende Einstellung des Flugbetriebs
Am Flughafen BER in Schönefeld wurde der Flugbetrieb am Mittwochabend zweimal für jeweils etwa eine halbe Stunde eingestellt. Grund waren Meldungen über unbekannte Flugobjekte, wobei die Flugsicherung eine Drohne vermutete. Die erste Sichtung erfolgte in der Nähe des Hubschrauberhangars der Bundeswehr, doch eine anschließende Suche blieb ergebnislos.
Standardprozedur und Entwarnung
Gegen 21 Uhr meldete ein Mitarbeiter der Flughafensicherheit einen weiteren Verdacht, was zu einer zweiten Unterbrechung führte, aber auch hier wurde kein Flugobjekt festgestellt. Laut einem BER-Sprecher handelte es sich bei den Einstellungen um eine Standardprozedur, und nachdem keine weiteren Sichtungen erfolgten, wurde Entwarnung gegeben. Der Flugbetrieb konnte gegen 21:30 Uhr wieder aufgenommen werden.
Hintergrund der Drohnen-Sichtungen
In den vergangenen Monaten gab es an deutschen und europäischen Flughäfen vermehrt Drohnen-Sichtungen, die teilweise zu längeren Unterbrechungen des Flugbetriebs führten. Diese Vorfälle verdeutlichen die anhaltenden Sicherheitsherausforderungen im Luftverkehr.
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