Guatemala: Alarmstufe Rot nach Vulkanausbruch – Tausende evakuiert
Wichtige Fakten
- • Guatemalas Feuervulkan eruptiert; 5 km hohe Aschesäule, höchste Alarmstufe.
- • 1.700 Menschen evakuiert, circa 29.000 betroffen, Schulen geschlossen.
- • Autobahn bei Fuego gesperrt; 72 Stunden kritisch, Schlammströme befürchtet.
- • Nachbarvulkan Acatenango durch Schaulustige zugangsgesperrt.
- • 2018 tötete eine Eruption rund 200 Personen.
Update zum Ausbruch am 5. August 2026
Der Feuervulkan in Guatemala ist weiterhin hochaktiv: Eine 4–5 Kilometer hohe Säule aus Asche, Gas und Lavafragmenten geht in den Himmel. Durch die Eruption, mit einer deutlich sichtbaren Lavafontäne, haben die Behörden für drei Bezirke die höchste Warnstufe ausgerufen. Diese betrifft Chimaltenango, Suchitepéquez un Escuintla (CONRED – Kurzmeldung).
Evakuierungsphase und Schlammströme persistieren
Mehr als 1.700 Personen wuden in den umliegenden Siedlungen umgesiedelt. Die Behörden warnen, dass pyroklastische Ströme eine starke Gefahr in bis zu 7 Kilometern um den Krater darstellen, besonders unter dem Mulm und Regen den nachfolgenden Tage. Somit säumen zahlreiche Menschen, rund 29.000, in Aschewolken; Kitas und Schulen blieben geschlossen.
Sperrungen für Flugverkehr und Route auferlegt
Suf ca. 120 Kilometern breitet Salidas Asche Richtung Westen und Nordwesten aus. Besonders um den Verkehr am Boden/ Flügen sind breiden zusätzlich die östlich gelegene Fahrbahn Sichtweite für AutBahnen in die Region blockiert. Offline Zugrunde liegt and steigt weiter Unwetter.
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