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Wirtschaft 08.09.2026, 04:00 Aktualisiert: 08.09.2026, 10:23

Kanada kontert USA: Gegenzölle in Kraft getreten

Von KI erstellt. Dieser Text wurde automatisiert aus Meldungen anderer Nachrichtenquellen zusammengefasst und nicht redaktionell einzeln geprüft.

Seit Dienstag, 0.01 Uhr Ortszeit, erhebt Kanada Gegenzölle auf US-Importe im Wert von rund 20 Milliarden US-Dollar.

Wichtige Fakten

  • Seit Dienstag, 0.01 Uhr Ortszeit, erhebt Kanada Gegenzölle auf US-Importe im Wert von rund 20 Milliarden US-Dollar.
  • Trump drohte Bombardier mit Verkaufsverbot in den USA, falls nicht dort produziert werde.
  • Die Verhandlungen zwischen Kanada und den USA waren am 21. August gescheitert.
  • Nur 20 Prozent der US-Amerikaner befürworten laut Reuters/Ipsos die Zölle auf Kanada.
  • Trump ließ Lake Ontario in den USA per Verfügung in 'Lake America' umbenennen.

Gegenzölle treffen Stahl, Aluminium und Alltagsgeräte

Seit Dienstag um 00:01 Uhr Ortszeit erhebt Kanada Gegenzölle auf US-Importe. Das kanadische Finanzministerium bestätigte den Schritt auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Die Abgaben gelten für US-Produkte im Wert von umgerechnet rund 20 Milliarden US-Dollar (27,6 Milliarden kanadische Dollar). Sie treffen Stahl, Aluminium, Haushaltsgeräte, Milchprodukte, landwirtschaftliche Ausrüstung, Zellstoff, Papier und Elektronik – mit Sätzen von 15 bis 50 Prozent. Kanada reagiert damit auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle von 50 Prozent auf kanadische Waren wie Hockeyschläger und Alkohol, die am 22. August in Kraft getreten waren.

Trump droht Bombardier mit Verkaufsstopp

Am Montag drohte Trump auf seiner Plattform Truth Social erneut: „No more selling Bombardier in the United States!“ – auf Deutsch: keine Verkäufe von Bombardier mehr in den USA. Das Geschäft sei nur möglich, wenn das Unternehmen in den USA produziere. Bombardier entgegnete, man schaffe „zehntausende Arbeitsplätze“ in den USA und gebe jährlich mehr als 2,5 Milliarden Dollar bei rund 2.800 Zulieferern aus. Die Verhandlungen zwischen Ottawa und Washington waren am 21. August gescheitert. Kanadas Premierminister Mark Carney forderte die US-Regierung auf, „ernsthaft zu werden“ und auf Provokationen wie Memes zu verzichten.

Streit geht über Zölle hinaus

Der Konflikt hat symbolische Dimensionen: Trump verfügte, den kanadischen Grenzsee Lake Ontario auf US-Seite in „Lake America“ umzubenennen. In Kanada stieß das auf Spott. Mehrere Provinzen schränken den Verkauf von US-Alkohol ein; die US-Spirituosenexporte nach Kanada fielen laut Branchenverband um mehr als 70 Prozent. Nur 20 Prozent der US-Amerikaner befürworten laut Reuters/Ipsos die Zölle auf Kanada. Kanadas Industrieministerin Mélanie Joly zeigte sich zuversichtlich: „Ich bin überzeugt, dass Kanada diesen Handelskrieg gewinnen wird.“ Allerdings droht Trump für das kommende Jahr weitere Zölle von 50 Prozent auf Autoimporte aus Kanada an, falls die Gespräche scheitern.

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert von DeepSeek V4 Flash erstellt. Grundlage sind 3 Meldungen der oben verlinkten Nachrichtenquellen, die zusammengefasst und – wo nötig – ins Deutsche übersetzt wurden. Es findet keine redaktionelle Einzelprüfung statt.

Automatisch erzeugte Zusammenfassungen können Fehler, Auslassungen oder Missverständnisse enthalten. Für verbindliche Informationen ziehe bitte die Originalquellen heran.

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