Teilen:
Kultur 08.09.2026, 04:16 Aktualisiert: 08.09.2026, 10:20

Vor 60 Jahren startete Star Trek im US-Fernsehen

Stimmung: 0 #Kultur #USA

Von KI erstellt. Dieser Text wurde automatisiert aus Meldungen anderer Nachrichtenquellen zusammengefasst und nicht redaktionell einzeln geprüft.

Am 8. September 1966 strahlte das US-Fernsehen die erste Folge von Star Trek aus.

Wichtige Fakten

  • Am 8. September 1966 strahlte das US-Fernsehen die erste Folge von Star Trek aus.
  • 1968 zeigte Star Trek den ersten Kuss zwischen einer schwarzen Frau und einem weißen Mann.
  • Nichelle Nichols wollte aussteigen; Martin Luther King überredete sie zu bleiben.
  • Die Klingonen standen im Kalten Krieg für die Sowjetunion und wurden in den 1990er-Jahren zu Verbündeten.
  • Das ZDF zeigte die Serie ab 1972 in einer veränderten Synchronfassung.

Vor 60 Jahren hebt die Enterprise ab

Am 8. September 1966 strahlte das US-Fernsehen die erste Folge von „Star Trek“ aus. Die Serie um das Raumschiff Enterprise zeigte eine bessere Zukunft: „Die Crew der Enterprise hat sich immer auf der fortschrittlichen Seite positioniert“, sagt Kulturwissenschaftlerin Rebecca Haar im WDR-Interview. Sie hat ein Buch über Androiden und Künstliche Intelligenz im Star-Trek-Universum geschrieben. „Es gibt im Vulkanischen diesen Gedanken der unendlichen Variation in unendlicher Vielfalt. Alle können ihren Platz finden und man schaut neugierig in die Welt“, so Haar über die Philosophie der Serie.

Ein Kuss als Meilenstein

1968 schrieb „Star Trek“ Fernsehgeschichte: Leutnant Uhura und Captain Kirk zeigten den ersten Kuss zwischen einer schwarzen Frau und einem weißen Mann im US-Fernsehen. „Der Kuss zwischen Leutnant Uhura und Captain Kirk war damals natürlich ein großes Wagnis“, sagt Rebecca Haar. Hauptdarstellerin Nichelle Nichols wollte nach der ersten Staffel aussteigen. Martin Luther King, selbst Fan, überredete sie zu bleiben. „Zum ersten Mal sieht uns die Welt, wie es sein sollte, als Gleiche, als intelligente Menschen“, habe er ihr erklärt, erzählte Nichols später im „Archive of American Television“.

Kalter Krieg im Weltall

Die Serie spiegelte auch die Politik ihrer Zeit: An Bord arbeitete mit Pawel Tschekow ein russischer Offizier. Die Klingonen waren lange Gegner der Enterprise, abgeschottet in einem Gebiet, das die Föderation nicht betreten durfte – eine Anspielung auf die Sowjetunion hinter dem Eisernen Vorhang. Erst nach dem Ende des Kalten Krieges, Anfang der 1990er-Jahre, wurden die Klingonen zu Verbündeten. Die Vereinigte Föderation der Planeten ist nach dem Vorbild der USA gestaltet, erklärte Haar.

Absetzung 1969 – und deutsches Fernsehen

1969 setzte NBC die Serie nach 79 Folgen ab. Das ZDF zeigte „Raumschiff Enterprise“ ab 1972 in einer flapsigen Synchronisation, die politische Botschaften abmilderte. Anspielungen auf Nazi-Deutschland oder Sexualität galten als nicht sendefähig. „Guckt man sich das Original an, ist die Serie viel weniger lustig als in der ersten deutschsprachigen Fassung“, sagt Haar. Erst mit VHS und DVD in den 1990er-Jahren sahen deutsche Fans die ungeschnittenen Folgen. Seit dem ersten Kinofilm 1979 entstanden weitere Serien, Filme, Comics und Spiele. Laut Haar nahm hier die heutige Fankultur ihren Anfang: „Die gesamte Fankultur, wie wir sie heute kennen mit Conventions, nimmt ihren Ursprung im Kontext von Star Trek.“ „Star Trek“ übersetze die Gesellschaft von heute in die Welt von übermorgen und zeige: „Eine Zukunft, in der jeder seinen Platz finden kann.“

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert von DeepSeek V4 Flash erstellt. Grundlage ist 1 Meldung der oben verlinkten Nachrichtenquellen, die zusammengefasst und – wo nötig – ins Deutsche übersetzt wurden. Es findet keine redaktionelle Einzelprüfung statt.

Automatisch erzeugte Zusammenfassungen können Fehler, Auslassungen oder Missverständnisse enthalten. Für verbindliche Informationen ziehe bitte die Originalquellen heran.

Der Artikel wurde seit der Erstveröffentlichung 2-mal fortgeschrieben, zuletzt am 08.09.2026, 10:20 Uhr.

Mehr darüber, wie glohbe KI einsetzt →

Kein Briefing mehr verpassen

Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Abmeldung jederzeit.