Jess Phillips tritt aus Starmers Kabinett zurück
Wichtige Fakten
- • Safeguarding-Ministerin Jess Phillips tritt zurück.
- • Sie kritisiert fehlende Entschlossenheit bei Kinderschutzgesetzen.
- • Phillips rügt zögerliches Handeln in der Tech-Regulierung.
- • Es ist der zweite Rücktritt in Starmers Kabinett.
- • Labour verliert nach schwachen Kommunalwahlen weiter an Personal.
Jess Phillips verlässt Kabinett
Die britische Ministerin für Schutzangelegenheiten (Safeguarding), Jess Phillips, ist aus dem Kabinett von Premierminister Keir Starmer zurückgetreten. In ihrem Rücktrittsschreiben wirft sie der Regierung vor, zu zögerlich zu handeln, insbesondere beim Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch im digitalen Raum. Bereits seit einem Jahr habe sie Lösungen vorgeschlagen, etwa die Durchsetzung technischer Maßnahmen gegen selbst generierte Nacktbilder von Kindern, doch Starmer habe nur zögerlich reagiert.
Deutliche Kritik an Starmers Führungsstil
Phillips lobte den Chef eingangs, mangelte es jedoch an der nötigen Härte: 'Anstand ist wichtig, ruhige Neugier auch, aber ebenso Kampfgeist und Antrieb.' Sie kritisierte gar, dass Root 10 ‚Katastrophen brauche‘, um entschlossen zu agieren. Der Austritt erfolgt nach den desaströsen Kommunalwahlen, bei denen Labour Stimmen verlor, und nach dem bisher einzigen Ministerrücktritt von Miatta Fahnbulleh vor Short.
Starmer geht unbeirrt weiter
Starmer zeigt sich nach außen hin gelassen. In der Kabinettssitzung erklärte er, weder einen Auslöser für eine Führungsdebatte zu sehen, bleibt angesichts von Phillips’ deutlichen System bis a day ber hint via Der Einge‘. Kritik an konkreten Weitblob-Entzug verstet weiterhin signifikant ange ein hoch: Eher sam, er sich zunächst um zentris Wesch treck aus v Ohr spür ein und kommt einer sam – s mit hier knif ohne vorzeitige News.
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