Kiew nach schwerstem Raketenangriff: Stadt funktioniert trotz Zerstörung
Wichtige Fakten
- • 90 Raketen wurden in der Nacht auf Sonntag abgefeuert.
- • Knapp 300 Gebäude in Kiew wurden beschädigt.
- • Moskau droht mit neuen Angriffen auf Rüstungsbetriebe.
- • Anwohner retten Katze aus Trümmern des Einkaufszentrums.
- • Zerstörter Markt kündigt baldige Wiedereröffnung an.
Angriff der Superlative
Nach dem schwersten russischen Raketenangriff seit Kriegsbeginn in der Nacht auf Sonntag hat die Ukraine internationale Unterstützung gefordert. Moskau droht mit neuen Attacken. Über 300 Gebäude wurden beschädigt, darunter das Einkaufszentrum 'Quadrat' und ein Markt. Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren, die U-Bahn-Station ist wieder in Betrieb. In der Nacht zuvor feuerte Russland etwa 90 Raketen auf Kiew ab.
Bürger zeigen Engagement
In den Trümmern sind Anwohner wie Anastasija damit beschäftigt, eine verängstigte Katze zu retten. Ein anderer Bewohner bringt ein Schild an, auf dem ein Stand 'bald wieder öffnet'. Grundstimmung: 'Aufgeben kommt nicht in Frage'.
Putins Drohungen und Reaktionen
Präsident Wladimir Putin kündigte weitere Angriffe auf 'Rüstungsunternehmen' an. Die Ukraine wertet die Attacken als Kriegsverbrechen und fordert stärkere Unterstützung des Westens. In den betroffenen Vierteln kehrt langsam der Alltag zurück, auch wenn die Zerstörungen allgegenwärtig sind.
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