Lebenslange Haft für Brandanschlag auf Israel-Solidaritätsdemo in Boulder
Wichtige Fakten
- • Täter bekannte sich des Mordes schuldig.
- • Eine 82-jährige Frau starb nach dem Angriff.
- • Soliman ist Ägypter ohne legalen Aufenthaltsstatus.
- • Er hatte aus Rache an Zionisten gehandelt.
- • Tat geschah während einer Demo in Boulder.
Tat und Urteil
In Boulder, Colorado, wurde ein Mann zu lebenslanger Haft ohne Bewährung verurteilt, nachdem er einen Brandanschlag auf eine pro-israelische Demonstration gestanden hatte. Bei der Tat im Juni 2025 war eine 82-jährige Frau gestorben, ein Dutzend weitere Personen wurden verletzt. Der Ägypter Mohamed Sabry Soliman entschuldigte sich vor Gericht, betonte jedoch, aus eigenem Antrieb und nicht aus religiösen Gründen gehandelt zu haben.
Strafrechtliche Komplexität
Neben dem bundesstaatlichen Urteil droht Soliman eine separate Anklage wegen Hassverbrechen auf Bundesebene, aufgrund der Opferauswahl wegen ihrer Verbindung zu Israel. Die Staatsanwaltschaft erwägt die Todesstrafe. Soliman selbst forderte diese – falls verhängt – nach eigenen Worten als gerechte Strafe.
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