Massenschuss in Shreveport: Vater tötet sieben eigene und ein fremdes Kind
Wichtige Fakten
- • Acht Kinder im Alter von drei bis elf Jahren wurden in Shreveport erschossen, der Täter war Vater von sieben Opfern.
- • Der Tatverdächtige Shamar Elkins floh nach der Tat mit einem gestohlenen Auto und wurde von der Polizei erschossen.
- • Zwei erwachsene Frauen, darunter die Mutter der Kinder, sind schwer verletzt, ein neuntes Kind floh vom Dach.
- • Die Tat ereignete sich in den frühen Morgenstunden und wird als häusliche Gewalt nach einer Scheidungsanfrage eingestuft.
- • Es ist der tödlichste Massenschuss in den USA seit Januar 2024, mit mehr als 30% der Morde in Shreveport als häuslich.
Tragischer Vorfall in Louisiana
In Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana sind bei einem Schusswaffenangriff acht Kinder getötet worden. Die Opfer waren nach Angaben des Coroners zwischen drei und elf Jahren alt. Laut Polizei handelt es sich um einen "familiären Vorfall" häuslicher Gewalt, der sich am frühen Morgen ereignete. Der Tatverdächtige, Shamar Elkins, Vater von sieben der getöteten Kinder, floh nach der Tat mit einem gestohlenen Auto und wurde nach einer Verfolgungsjagd von der Polizei erschossen.
Details der Tat und Reaktionen
Der Täter erschoss zunächst eine Frau auf der Straße, bevor er in einer nahegelegenen Wohnung die acht Kinder tötete – eines davon war nicht mit ihm verwandt. Zwei erwachsene Frauen, darunter die Mutter der Kinder, wurden schwer verletzt, und ein neuntes Kind sprang vom Dach des Hauses, um zu entkommen. Bürgermeister Tom Arceneaux bezeichnete die Situation als "vielleicht die schlimmste, die wir je erlebt haben". Laut Gun Violence Archive ist dies der tödlichste Massenschuss in den USA seit Januar 2024.
Hintergründe und Auswirkungen
Die Tat wird mit einer Scheidungsanfrage der Ehefrau in Verbindung gebracht, die für Montag vor Gericht verhandelt werden sollte. Nachbarn und Familienmitglieder berichten von Schock und Trauer, während lokale Beamte darauf hinweisen, dass über 30% der Morde in Shreveport häusliche Gewalt betreffen. Politiker wie Gouverneur Jeff Landry und US-House Speaker Mike Johnson äußerten ihr Mitgefühl und betonten die Notwendigkeit von Gemeinschaftsunterstützung.
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