Prozess gegen Meta: Eröffnungsplädoyers in Oakland - Anklage wirft Konzern vor, Kinder absichtlich zu binden
Wichtige Fakten
- • Mehrere US-Bundesstaaten klagen gegen Meta wegen Jugendgefährdung.
- • Klage fordert 200 Mrd. Dollar Schadenersatz.
- • Richterin entscheidet, Jury berät nur.
- • Meta weist Vorwürfe als schwach und unbelegt zurück.
Eröffnungsplädoyers und emotionsgeladene Momente
Mit emotionalen Worten und Plakaten startete der Prozess in Oakland. Lori Schott, Mutter einer verstorbenen Tochter, mahnte vor 130 Namen: Die Macht der Konzerne habe Grenzen und Facebook/Instagram hätten jungen Menschengeschadet. Der kalifornische Generalstaatsanwalt beschuldigte das Unternehmen, Suchtfunktionen bewusst einzusetzen.
Anklage und Verteidigung positionieren sich
Die Generalstaatsanwälte aus Kalifornien, Colorado, New Jersey und Kentucky werfen Meta vor, mittels der manipulativen Funktionen Autoplay & Infinite Scrolls auf Instagram, meine junge Gehirne ausgebeutet und damit die Grundlage für hohe Werbeeinnahmen zu haben. Sie fordern die Riesensumme von 200 Mrd. US$. Die Antwort von Meta folgte generell: Beweise seien schwach und die Forderung ruinös.
Das offene Verfahren und dessen Bedeutung für die Industrie
Tagwache führt der Prozess für die klagende Seite Klärungen der Jurys herausragen – auch wenn ihre Rolle allein beobachtend ist. Die Endentscheidung trifft später eine Richterin. Der brachiale Profiteur würde vorsorglich ins Boot geholt, weitere Plattformen wie TikTok, Snapzu and other. Spezifisch sagt New Jerseys off. Er stimmt nach außen ähnlich stark betonten die Beteiligten die Rolle zukünftigen aller Faktencheck.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.