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International 27.03.2026, 14:00 Aktualisiert: 27.03.2026, 15:17

Neue Regierungsrichtlinien zu Bildschirmzeit und die Herausforderungen der Geopolitik

Neue Regierungsrichtlinie: Kinder unter fünf Jahren sollten maximal eine Stunde täglich vor Bildschirmen verbringen.

Wichtige Fakten

  • Neue Regierungsrichtlinie: Kinder unter fünf Jahren sollten maximal eine Stunde täglich vor Bildschirmen verbringen.
  • Die Regierung erwägt ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige nach australischem Vorbild.
  • Premierminister Keir Starmer kündigt ein 100-Millionen-Pfund-Luftverteidigungspaket für die Ukraine an.
  • Außenministerin Yvette Cooper warnt, Iran dürfe die Weltwirtschaft nicht als Geisel nehmen.
  • Ein Gericht in Kalifornien sprach Google und Meta für suchterzeugende Plattformdesigns schuldig.

Bildschirmzeit und Jugendschutz

Die britische Regierung hat neue Richtlinien für Eltern veröffentlicht, die die Bildschirmzeit von Kindern unter fünf Jahren auf maximal eine Stunde täglich begrenzen. Premierminister Keir Starmer betonte, dass der Schutz vor suchterzeugenden Inhalten auf Social-Media-Plattformen einen "Kampf" mit den Tech-Konzernen erfordere. Die Regierung erwägt zudem ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige, ähnlich dem australischen Modell, und arbeitet an Regelungen für unkontrollierte Chatbots.

Historische Aufarbeitung und politische Entwicklungen

Starmer äußerte sich zur historischen Zwangsadoption in Großbritannien und sah eine "sehr starke Grundlage" für eine Entschuldigung der Regierung. Gleichzeitig berichten Medien über Pläne, Londons Bürgermeister Sadiq Khan zum Lord zu erheben und ihm eine Kabinettsposition anzubieten. Im Zusammenhang mit der Ernennung von Peter Mandelson zum Botschafter in den USA werden persönliche Nachrichten als Teil von Dokumentenoffenlegungen angefordert.

Internationale Krisen und Wirtschaftsauswirkungen

Im internationalen Kontext kündigte Starmer ein 100-Millionen-Pfund-Luftverteidigungspaket für die Ukraine an, um gegen russische Angriffe zu unterstützen. Außenministerin Yvette Cooper warnte auf dem G7-Treffen, Iran dürfe die Weltwirtschaft nicht durch die Blockade der Straße von Hormus als Geisel nehmen. Starmer betonte, die Konflikte in Iran und Ukraine könnten die globale Ordnung neu gestalten und eine Generation definieren.

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