Otters in Singapur: Zwischen Süß und Problematisch
Wichtige Fakten
- • In den 1970er Jahren waren Otter in Singapur ausgestorben.
- • Dank Flussreinigung leben heute über 150 Otter in der Stadt.
- • Otter markieren ihr Revier mit Kot und greifen bei Nähe an.
- • Sie fressen teure Koi-Karpfen aus privaten Teichen.
- • Singapurs Naturschutzbehörde erwägt Sterilisation der Otter.
Rückkehr der Otter
In Singapur leben heute wieder Otter mitten in der Stadt. Nachdem sie in den 1970er Jahren fast vollständig verschwunden waren, kehrten sie dank umfangreicher Flussreinigungen und Renaturierungen zurück. Mehr als 150 Tiere verteilen sich in Familienverbänden auf die zahlreichen Wasserkanäle. Viele Bewohner freuen sich über die Tiere, die zwischen Hochhäusern und Baustellen leben.
Konflikte im Alltag
Die Otter markieren ihr Revier mit Kot, was zu Gestank führt. Zudem können sie aggressiv werden: Es gab bereits Bissunfälle, als Menschen zu nah an Jungtiere kamen. Auch fressen sie teure Koi-Karpfen aus privaten Gartenteichen. Daher hat die Behörde Holzbarrikaden aufgestellt und informiert über richtiges Verhalten.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.