Top League verlangt Mann: Reines Frauenteam verliert Aufstiegskampf
Wichtige Fakten
- • UK einziges Frauenteam muss Spieler aufnehmen.
- • Regel fordert mindestens einen Mann pro Team.
- • Team könnte weibliche Spielerin streichen müssen.
- • Frauen nur 11% der Top-Schachspieler.
- • Gründerin kritisiert Schwächung von Förderung.
Der Protest gegen die Quotenregel
Das Erwachsenenteam der 'She Plays to Win' ist zum Opfer der Förderregeln der britischen Schachliga geworden: Nach dem Aufstieg in die erste Division verlangt die Liga nun einen männlichen Spieler im Team. Dies würde den Verlust einer weiblichen Spielerin bedeuten.
Die Bedeutung der Förderung
Die Entscheidung schlägt Wellen, denn das Unternehmen will 'kameradschaftliche Strukturen' bewahren. Gründerin Lorin D'Costa sieht derartige Einwände als kontraproduktiv: Die Bindung unter Frauen im Leistungssport sei wichtig für den langfristigen Sport-Erfolg.
Der Schachverband bleibt konkret
Die 4NCL-Leitung stellte klar: Der Aufstieg habe die Quoten brisant gemacht. Man habe kürzlich um Gespräche mit den Teams gebeten, bleibe aber bei der Einführung, um mehr Breitenförderung im Damenbereich zu erwirken. Für das Team fühlt es sich wie eine Herabwürdigung an, sie bleiben bei ihrem Ziel: zum Erfolg trotz Unebenheiten.
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