Pakistan drängt auf neue Iran-USA-Gespräche vor Waffenruhe-Ende
Wichtige Fakten
- • Pakistan organisiert zweite Verhandlungsrunde in Islamabad vor dem 22. April.
- • China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei sind in Vermittlungsgespräche involviert.
- • Die USA fordern Abtransport von hochangereichertem Uran und Stopp der Urananreicherung.
- • Die Straße von Hormus bleibt ein zentraler Streitpunkt mit Blockaden durch beide Seiten.
- • Erste Gespräche am Wochenende blieben ergebnislos, doch es gab leichte Fortschritte.
Pakistan vermittelt neue Gespräche
Pakistan setzt sich für neue direkte Gespräche zwischen Iran und den USA ein, die noch in dieser Woche in Islamabad stattfinden könnten, bevor die Waffenruhe im Iran-Krieg am 22. April ausläuft. Dies berichten pakistanische Regierungsvertreter und US-Regierungskreise, wobei auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei in Vermittlungsbemühungen involviert sind.
Inhalte und Hindernisse der Verhandlungen
Die USA fordern vor allem den Abtransport von hochangereichertem Uran aus Iran und ein Ende der Urananreicherung, während Iran von "überzogenen Forderungen" spricht und den USA mangelnden politischen Willen vorwirft. Erste Gespräche am vergangenen Wochenende blieben ohne greifbares Ergebnis, doch US-Vizepräsident JD Vance sah leichte Fortschritte.
Internationale Reaktionen und Spannungen
UN-Generalsekretär António Guterres und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron unterstützen die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen, wobei Macron die Öffnung der Straße von Hormus ohne Beschränkungen als Voraussetzung betont. Gleichzeitig verschärft US-Präsident Donald Trump die Gangart mit einer Blockade der Straße von Hormus für iranische Schiffe.
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