Smart Glasses: Heimliches Filmen wird zum legalen Albtraum
Wichtige Fakten
- • Innenministerium fordert Ausweispflicht und Online-Prüfung für Engpässe.
- • Bundesnetzagentur prüft Verbot der Meta Glasses als Spionagetechnik.
- • Meta Glasses sind mit Bewegungssensoren und Kamera ausgestattet.
- • Bundesjustizministerium nimmt Stellung zu existierenden Gesetzen.
Einleitung: Neue Technik, alte Probleme
Smart Glasses wie die Meta Glasses von Ray Ban sind nicht nur ein technologisches Spielzeug, sondern werfen ernste Fragen zu Datenschutz und Persönlichkeitsrechten auf. Die Brillen ermöglichen unauffälliges Filmen und Fotografieren, was zu heimlichen Aufnahmen von unbeteiligten Personen führen kann.
Die rechtliche Grauzone
Das Recht am eigenen Bild stellt zwar ein Grundrecht dar, aber Vor Gericht müssen Betroffene nachweisen, dass die Aufnahmen gegen ihren Willen entstanden sind, was kompliziert sein kann. Heimliche Tonaufnahmen sind nur in bestimmten Fällen strafbar, während Filmen in der Öffentlichkeit selten strafbar ist. Das große Zielf errätsel, Funktionen der KI zu übernehmen.
Experten fordern: Das kleine Lämpchen, das während der Aufnahme anzeigt, ist nicht ausreichend.
Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs sieht eine klare Datenschutzverletzung, und es könnte zu einem Verbot kommen. Die Bundesnetzagentur prüft den Fall bereits.
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