Sommeranfang: Extreme Hitze und Unwetter in ganz Deutschland
Wichtige Fakten
- • DWD warnt vor extremer Hitze bis zu 38°C.
- • Im Osten schwere Gewitter, höchste Warnstufe 4.
- • Berlin: S-Bahn-Verkehr wegen Starkregen unterbrochen.
- • Tennis-Damenturnier in Berlin vom Unwetter gestoppt.
- • Freibäder in betroffenen Regionen vorübergehend geschlossen.
Heißer Sommerstart in Deutschland
Der kalendarische Sommeranfang bringt eine extreme Wetterlage mit sich: In Baden-Württemberg werden bis zu 38 Grad erwartet, während der Osten von schweren Unwettern heimgesucht wird. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einer deutlichen Bedrohung für Leben und Besitz, insbesondere in den Regionen südliches Brandenburg und Ostsachsen, wo die höchste Warnstufe 4 gilt.
Konkrete Auswirkungen: Verkehr und Veranstaltungen betroffen
In Berlin führten heftige Gewitter zu Starkregen und Sturmböen, was den S-Bahnverkehr auf einigen Strecken unterbrach. Auch das Profi-Tennisturnier der Damen in Grunewald musste unterbrochen werden, nachdem Wassermassen das Gelände überschwemmt hatten. Freibäder in den gefährdeten Regionen schlossen vorübergehend aus Sicherheitsgründen.
Verlagerung der Unwetter und Hitzewarnung in Bayern
Im Laufe des Tages verlagern sich die schweren Unwetter nach Osten. Zuvor lag der Gewitterschwerpunkt in Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Bayern werden hochsommerliche Temperaturen um 36 Grad erwartet, während in Norddeutschland kühlere Meeresluft für moderate Werte sorgt. Der DWD rät der Bevölkerung nachdrücklich, die Hitze zu meiden, ausreichend Wasser zu trinken und Innenräume kühl zu halten.
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