Trumps sinkende Zustimmung vor Rede zur Lage der Nation - Drohungen gegen Iran bleiben bestehen
Wichtige Fakten
- • CNN-Umfrage zeigt Trumps Zustimmung bei Unabhängigen auf neuem Tief von 26%.
- • Trumps Rede zur Lage der Nation soll Wirtschaft und Erschwinglichkeit thematisieren.
- • US-Flugzeugträger USS Gerald R. Ford ist auf dem Weg zu Militäraufbau im Nahen Osten.
- • Trump erwägt weiterhin Luftschläge gegen Iran, falls Atomverhandlungen scheitern.
- • Demokraten planen alternative Veranstaltungen oder boykottieren Trumps Rede zur Lage der Nation.
Zusammenfassung
US-Präsident Donald Trump steht vor seiner Rede zur Lage der Nation am Dienstag unter zunehmendem innenpolitischen Druck. Eine neue CNN-Umfrage zeigt, dass seine Zustimmungswerte auf einem Tiefstand sind, insbesondere bei Unabhängigen (26%) und in bestimmten demografischen Gruppen. Gleichzeitig bereitet Trump seine Rede vor, in der er laut Weißem Haus die 250-jährige Unabhängigkeit der USA feiern und eine Agenda zur Verbesserung der Erschwinglichkeit für die Arbeiterklasse vorstellen will. Er wird voraussichtlich neue Politiken ankündigen, darunter eine "Rate payer protection pledge" für Tech-Unternehmen und seinen "Great Healthcare Plan".
Außenpolitische Spannungen
Parallel dazu bleibt die außenpolitische Lage mit dem Iran angespannt. Der US-Flugzeugträger USS Gerald R. Ford hat Souda Bay auf Kreta erreicht und ist Teil eines massiven Militäraufbaus im Nahen Osten. Trump erwägt weiterhin Luftschläge gegen den Iran, falls die für Donnerstag in Genf geplanten letzten Verhandlungen über das iranische Atomprogramm scheitern. Berichte deuten darauf hin, dass Trump zunehmend frustriert über die Grenzen militärischer Hebelwirkung ist und nach Optionen sucht, die Iran zu Verhandlungen zwingen könnten, ohne in einen langwierigen Krieg zu geraten.
Politische Reaktionen
Die Demokraten reagieren auf Trumps Rede mit Widerstand. Gouverneurin Abigail Spanberger aus Virginia wird die demokratische Antwort halten, während einige Demokraten wie Senator Ruben Gallego die Veranstaltung boykottieren oder alternative Events besuchen. Im Hintergrund bleiben andere Entwicklungen relevant, darunter Trumps Androhung von Zollerhöhungen nach einem Gerichtsurteil und ein Vorfall mit einem bewaffneten Mann in Trumps Resort, der vom FBI untersucht wird.
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