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SPD startet Klausurtagung zur Entwicklung eines neuen Grundsatzprogramms
Die SPD-Parteispitze trifft sich zur Klausur, um ein neues Grundsatzprogramm zu entwickeln, das 2027 beschlossen werden soll.
Wichtige Fakten
- • Die SPD-Parteispitze trifft sich zur Klausur, um ein neues Grundsatzprogramm zu entwickeln, das 2027 beschlossen werden soll.
- • Im jüngsten ARD-Deutschlandtrend legt die SPD leicht zu, insbesondere in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern.
- • Die steigenden Umfragewerte werden als Ergebnis der Arbeit der vergangenen Wochen angesehen, so SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf.
- • Bärbel Bas, Arbeitsministerin und Parteivorsitzende, übt Kritik an den sozialpolitischen Vorschlägen der CDU/CSU.
- • Lars Klingbeil, Finanzminister und Vizekanzler, adressiert in seiner Rede die Herausforderungen einer sich wandelnden Weltordnung.
- • Drei zentrale Themen der Klausur: Wirtschaft, Außenpolitik und Sozialstaat.
- • Das alte Grundsatzprogramm der SPD stammt aus dem Jahr 2007 und wird als veraltet angesehen.
Die SPD hat ihre Klausurtagung gestartet, um ein neues Grundsatzprogramm zu entwickeln und sich für das Superwahljahr 2026 zu positionieren. In den aktuellen Umfragen konnte die Partei leicht zulegen, insbesondere in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sieht dies als Erfolg der letzten Wochen. Die Klausur konzentriert sich auf wichtige Themen wie Wirtschaft, Außenpolitik und Sozialstaat. Bärbel Bas kritisiert die sozialpolitischen Vorschläge der CDU/CSU scharf, während Lars Klingbeil die Herausforderungen einer sich verändernden Weltordnung in den Mittelpunkt seiner Rede stellt. Das alte Grundsatzprogramm von 2007 soll bis 2027 durch ein neues ersetzt werden, das sozialdemokratische Antworten auf die Fragen der Zeit liefert.
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