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Spendenaffäre um Ram-Tempel: Millionen unklar
Vorwurf der Unterschlagung von 70 Mio. Rupien Spenden.
Wichtige Fakten
- • Vorwurf der Unterschlagung von 70 Mio. Rupien Spenden.
- • Tempel zählt jährlich 50 Mio. Besucher und hohe Einnahmen.
- • Trust weist Vorwürfe zurück; SIT ermittelt im Auftrag des Staates.
- • Whistleblower Singh behauptet Todesdrohungen nach interner Meldung.
- • Opposition fordert unabhängige Untersuchung durch Bundespolizei CBI.
Schwere Vorwürfe gegen Trust
Am Ram-Tempel in Ayodhya, einem der wichtigsten hinduistischen Pilgerzentren, eskalieren Vorwürfe der Unterschlagung von Spenden. Ein ehemaliger Buchhalter behauptet, über 70 Millionen Rupien seien veruntreut worden. Der Trust wies die Anschuldigungen zurück, doch eine von der Staatsregierung eingesetzte SIT untersucht nun den Fall.
Politische Explosion in Indien
Der Skandal entfacht eine politische Debatte, da der Tempel und seine Einweihung im Januar 2024 eng mit Premierminister Modi und seiner BJP verknüpft sind. Die Opposition fordert eine Ermittlung durch die Bundespolizei CBI, um den Rechtsstaat zu wahren.
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