Starmer bekräftigt Brexit-Kurs und steht zu EU-Wiedereintritts-Ausschluss
Wichtige Fakten
- • Starmer bekräftigt Manifest-Versprechen, nicht in die EU zurückzukehren.
- • EU-UK-Gipfel zum Reset der Beziehungen am 22. Juli in Brüssel.
- • Jugendmobilitätsprogramm blockiert Fortschritt und verzögert Gipfel.
- • Burnham und Streeting wünschen sich EU-Wiedereintritt mittelfristig.
- • Starmer plädiert für Blick nach vorne statt Brexit-Debatten.
Starmer: Kein EU-Wiedereintritt, aber Annäherung
Premierminister Keir Starmer hat auf dem G7-Gipfel bekräftigt, dass seine Regierung nicht in die Europäische Union zurückkehren werde. Er verwies auf das klare Wahlversprechen der Labour-Partei und betonte, dass eine Wiedereintrittsdebatte nicht zielführend sei.
Annäherung und Gipfelankündigung
Trotz des Neins zum Beitritt sieht Starmer Fortschritte: Die Beziehung werde langsam, aber stetig verbessert. Ein "Reset"-Gipfel ist für den 22. Juli in Brüssel geplant. Themen sind unter anderem ein Jugendmobilitätsprogramm, das bisher für Verzögerungen sorgte.
EU-Ratspräsident António Costa betonte die Bedeutung enger Kooperation für Europas Sicherheit und Wohlstand. Starmer hob gelungene Gespräche mit Kommissionspräsidentin von der Leyen und anderen europäischen Führungskräften hervor.
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