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Gefährlicher Sturm 'Marta' trifft Spanien und Portugal nach Verwüstungen durch 'Leonardo'
Nach Sturmtief 'Leonardo' wird die Iberische Halbinsel von 'Marta' bedroht.
Wichtige Fakten
- • Nach Sturmtief 'Leonardo' wird die Iberische Halbinsel von 'Marta' bedroht.
- • Spanien hat die zweithöchste Warnstufe Orange ausgerufen.
- • In Portugal sind Wellen bis zu 13 Meter Höhe und Windböen bis 110 km/h vorhergesagt.
- • Spanische und portugiesische Flüsse stehen kurz vor der Kapazitätsgrenze.
- • Mehr als 26.500 Rettungskräfte sind in Portugal im Einsatz.
- • In Portugal starb ein Mensch aufgrund von Sturm und Überschwemmungen.
- • Pedro Sánchez warnte vor sehr gefährlichen Wettervorhersagen in Südspanien.
- • In Spanien führten Stürme zu Erdrutschen und Überschwemmungen mit zwei Todesopfern.
- • In Portugal wurden Flussgebiete wie der Tejo und der Sado stark unter Druck gesetzt.
Nach den Verwüstungen durch das Tiefdruckgebiet 'Leonardo' sehen sich Spanien und Portugal erneut mit heftigem Unwetter konfrontiert. 'Marta' bringt weitere Überschwemmungen, Orkanböen und hohe Wellen, was die Behörden der Iberischen Halbinsel alarmiert sein lässt. Die Warnstufe Orange wurde in großen Teilen Andalusiens und im Nordwesten Spaniens ausgerufen. Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez warnte vor gefährlichen Tagen für die Region. Die Flüsse haben vielerorts ihre Kapazitätsgrenze erreicht, was zu Straßensperrungen und Einschränkungen im Verkehr führt. Ein Todesopfer wurde bereits in Portugal gemeldet. Auch in Portugal wurde die Warnstufe für 18 Bezirke und die gesamte Küste ausgerufen. Windgeschwindigkeiten von bis zu 110 km/h und meterhohe Wellen werden erwartet. Über die vergangenen Tage sorgte 'Leonardo' bereits für erhebliche Schäden und Evakuierungen in Spanien und Portugal. Der Klimawandel verstärkt solche Extremsituationen erheblich.
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