Hitzewelle in Deutschland: Temperaturen über 30 Grad erwartet
- • Temperaturen über 30 Grad, lokal bis 35 Grad.
- • Unwetterrisiko mit Starkregen und Hagel am Freitag.
- • Tropische Nächte mit Werten über 20 Grad erwartet.
"Hitzewellen werden aufgrund des Klimawandels auch in Deutschland häufiger und intensiver auftreten."
Taifun Jangmi bedroht Japan und Australien: Hitze in Spanien steigt auf 40°C
- • Taifun Jangmi zieht am Montag nahe Okinawa (Japan) hinweg.
- • Anhaltender Regen erhöht Risiko für Überschwemmungen und Erdrutsche.
- • Südaustralien erwartet starke Winde durch Tiefdruckgebiet von 980hPa.
"Die Wetterkapriolen unterstreichen den Trend zu extremen und häufig wechselnden Bedingungen im Kontext des Klimawandels."
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Schwerer Sturm legt Westaustralien lahm: Zehntausende ohne Strom
- • 14.600 Haushalte in Westaustralien ohne Strom.
- • Sturmböen bis 117 km/h in Cape Leeuwin gemessen.
- • Acht Meter hohe Wellen und Überschwemmungen in Perth.
"Die Sturmsysteme ziehen nach Südaustralien, wo am Montag Böen bis 100 km/h erwartet werden."
Australiens politischer Sturm: Hanson, Hauspreise und Aukus-Änderungen
- • Pauline Hanson lehnt Mindestlohnerhöhung für niedrigste Löhne ab.
- • Clare O‘Neil verteidigt 5%-Anzahlungsprogramm vor erwartetem Preisrückgang.
- • Richard Marles sagt Einsparungen durch Gebrauchtwagen-U-Boote im Aukus-Plan.
"Die politischen Spannungen zwischen Liberalen und One Nation sowie die Anpassung des Aukus-Vertrags könnten die zukünftige Regierungsbildung in Australien nachhaltig beeinflussen."
New York überflutet, Europa unter Hitzeglocke: Extremwetter im Mai
- • New York: 50 mm Regen in 20 Minuten, Kanalisation überfordert.
- • Hitzeglocke in Westeuropa: Temperaturen 10-15°C über dem Durchschnitt.
- • Frankreich bricht Mai-Rekord mit Temperaturen über 30,5°C.
"Die frühe Hitzewelle in Europa und die Fluten in New York deuten auf zunehmende Extremwetter-Ereignisse durch den Klimawandel hin."
Zyklon Vaianu trifft Neuseeland: Schäden geringer als befürchtet, aber Gefahr bleibt
- • Zyklon Vaianu traf mit Windböen bis 130 km/h bei Maketu auf die Nordinsel Neuseelands.
- • Tausende Haushalte hatten Stromausfälle, Hunderte Menschen wurden evakuiert, aber es gab keine Todesopfer.
- • Auckland blieb größtenteils verschont, da der Sturm östlicher als erwartet verlief.
"Die Lage entspannt sich allmählich, doch die Behörden warnen weiter vor Überschwemmungen und Starkregen, während der Zyklon die Nordinsel überquert."
Sturm Dave verursacht schwere Unwetterschäden im Vereinigten Königreich
- • Winde bis 150 km/h in Wales verursachten schwere Schäden.
- • Tausende Haushalte in Wales, Schottland und Nordirland hatten Stromausfälle.
- • Züge und Fähren fielen aus, Brücken wurden gesperrt.
"Nach dem Abzug des Sturms werden die Temperaturen bis Dienstag auf über 20 Grad steigen."
Sturm Dave bringt orkanartige Böen und Schnee zum Osterwochenende in Großbritannien
- • Sturm Dave bringt orkanartige Böen bis 144 km/h in Schottland.
- • Gelbe Warnungen für Wind und Schnee für Ostersamstag und -sonntag.
- • Schneefall bis 20 cm in Teilen Nordwest-Schottlands erwartet.
"Nach dem Sturm wird das Wetter wechselhaft bleiben, mit April-Schauern und möglicherweise weiteren starken Winden."
Wintersturm trifft USA mit Schnee, Stürmen und Tornados
- • Sturm betrifft fast 200 Millionen Menschen in den USA.
- • Schneefälle bis zu 60 cm in Wisconsin und Minnesota.
- • Über 600 Flüge in Minneapolis gestrichen.
"Der Sturm verursacht erhebliche Reise- und Stromausfälle und zeigt die anhaltende Wetterextreme in den USA."
Felsbogen 'Lovers' Arch' in Apulien nach Sturm Oriana eingestürzt – Bürgermeister spricht von 'unerwünschtem Valentinstagsgeschenk'
- • Der 'Lovers' Arch' in Melendugno, Apulien, stürzte am Valentinstag nach starkem Sturm ein.
- • Sturm Oriana beschleunigte die Erosion der Felsstruktur durch starken Wind und Regen.
- • Der Bogen war ein beliebtes Touristenziel für Hochzeitsanträge an der Adriaküste.
"Der Einsturz des 'Lovers' Arch' unterstreicht die Dringlichkeit von Maßnahmen gegen Küstenerosion in Süditalien, die durch extreme Wetterereignisse wie Medicanes verschärft wird."
Winterliches Wochenende in Deutschland mit Schnee, Regen und Glätte
- • Schnee in Gebirgsregionen, Regen und Graupel im Flachland führen zu Glätte
- • In Schleswig-Holstein über 100 wetterbedingte Unfälle gemeldet
- • Temperaturen zwischen -9°C im Erzgebirge und 7°C in Südostbayern
"Das winterliche Wetter mit Schnee, Regen und Glätte bleibt in Deutschland vorerst unbeständig, was Verkehrsbehinderungen und weitere Unfälle begünstigen könnte."
Gefährlicher Sturm 'Marta' trifft Spanien und Portugal nach Verwüstungen durch 'Leonardo'
- • Nach Sturmtief 'Leonardo' wird die Iberische Halbinsel von 'Marta' bedroht.
- • Spanien hat die zweithöchste Warnstufe Orange ausgerufen.
- • In Portugal sind Wellen bis zu 13 Meter Höhe und Windböen bis 110 km/h vorhergesagt.
"Die Wettersituation bleibt äußerst angespannt. Zwar sollen zukünftige Niederschläge nicht so intensiv wie bei 'Leonardo' sein, dennoch bestehen weiterhin erhebliche Risiken durch 'Marta', insbesondere in Form von Überschwemmungen und starken Winden. Die Vorbereitungen sowohl in Spanien als auch Portugal laufen auf Hochtouren, um die Auswirkungen zu minimieren."
Tropensturm Mitchell intensiviert sich: Westaustralien bereitet sich vor
- • Zyklon Mitchell wird sich zu einem Kategorie-Drei-Sturm verstärken, bevor er die Pilbara-Küste erreicht.
- • Windböen von bis zu 170 km/h werden für Karratha, Dampier, Wickham und Onslow vorhergesagt.
- • Evakuierungszentrum im Karratha Leisureplex ab Samstagmittag geöffnet.
"Zyklon Mitchell wird sich voraussichtlich intensivieren und die westliche Pilbara-Küste am späten Sonntagnachmittag erreichen. Bewohner sollen weiterhin die Wetterbedingungen überwachen und Schutzmaßnahmen einleiten. Die Folgen der Überschwemmungen in anderen Teilen des Northern Territory dauern an und die Bevölkerung könnte längerfristig evakuiert bleiben."
Portugal kämpft mit den Folgen von Wintersturm 'Kristin'
- • Sturm 'Kristin' hat in Portugal zu fünf Todesopfern geführt.
- • Rund 200.000 Haushalte sind weiterhin ohne Strom.
- • Die Behörden warnen vor weiteren Starkregen, Überschwemmungen und Erdrutschen.
"Es ist mit weiteren Unwettern in Portugal zu rechnen, was die Lage noch verschlimmern könnte."
Sturm Chandra: Überflutungen und Reisechaos in Großbritannien
- • Sturm Chandra hat in Großbritannien zu Dutzenden von Flutwarnungen geführt.
- • Ein schwerer Hochwasseralarm, der Gefahr für das Leben bedeutet, wurde in Dorset ausgegeben.
- • In Somerset wurden etwa 50 Häuser von Überschwemmungen betroffen.
"Schlechtes Wetter wird voraussichtlich bis zum Ende der Woche anhalten."
Neuseeland kämpft mit Erdrutschen und Klimakrise
- • Erdrutsche sind Neuseelands tödlichste Naturgefahr und haben seit Beginn der Aufzeichnungen mehr als 1.800 Menschenleben gefordert.
- • Im Januar 2026 verursachten tropische Stürme zwei tödliche Erdrutsche auf der Nordinsel.
- • Der Klimawandel verstärkt tropische Stürme, was die Häufigkeit von Erdrutschen erhöht.
"Ein besseres Verständnis für das Risiko von Erdrutschen und deren Prävention könnte aus den jüngsten Tragödien erwachsen."
Sturm Chandra: Schwere Überschwemmungen in Südwestengland
- • Sturm Chandra verursacht Überschwemmungen und erhebliche Schäden in Südwestengland.
- • Über 30 Gebäude in Devon, Cornwall und Hampshire wurden überschwemmt.
- • Ein roter Hochwasserwarnung wurde für den Fluss Upper Frome in Dorset ausgegeben.
"Die Notwendigkeit für Investitionen in die Wetterresilienz wird dringlicher."
Sturm Chandra: Schwere Überschwemmungen in Südwestengland
- • Sturm Chandra verursachte schwere Überschwemmungen in Südwestengland, insbesondere in Devon, Cornwall und Hampshire.
- • Die EA gab eine rote Hochwasserwarnung für den Fluss Frome in Dorset und für die Stadt Ottery St Mary heraus.
- • Mehr als 30 Gebäude wurden überflutet, Hunderte Schulen wurden geschlossen und es kam zu Reiseunterbrechungen.
"Die Vorfälle unterstreichen die Notwendigkeit von Investitionen in die Resilienz gegenüber extremem Wetter."
Heftiger Wintersturm fordert 29 Todesopfer in den USA
- • Mindestens 29 Menschen starben infolge des Wintersturms in den USA.
- • Im gesamten Land kam es zu schweren Verkehrsbehinderungen und Stromausfällen.
- • Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom.
"Die USA müssen sich auf weitere Herausforderungen durch extreme Wetterbedingungen einstellen."