Taifun Bavi schwächt sich ab, erreicht Taiwan und nähert sich China
Wichtige Fakten
- • Mindestens fünf Verletzte auf japanischen Inseln durch Bavi.
- • Erdrutsche auf den Philippinen durch Bavi: 17 Tote.
- • Bavi erstreckt sich über 1.000 km – etwa Breite Frankreichs.
- • China evakuiert Hunderttausende vor Bavi in Zhejiang und Fujian.
- • Taifun Maysak forderte zuvor 39 Tote in China.
Schäden in Japan und auf den Philippinen
Taifun Bavi schwächte sich nach seinem Supertaifun-Status Anfang der Woche ab, bevor er auf die japanischen Sakishima-Inseln traf. Nach Angaben von BBC hinterließ Bavi dort mindestens fünf Verletzte und tausende Haushalte ohne Strom. Zudem gab es auf den Philippinen durch von Bavi ausgelöste Erdrutsche 17 Tote, obwohl der Sturm nicht direkt auf die Inseln traf.
Aktuelle Lage in Taiwan
In Taiwan brachte Bavi starke Regenfälle, aber keine Todesopfer. Die Behörden warnten vor bis zu einem Meter Niederschlag. Mehr als 14.000 Menschen wurden evakuiert, Dutzende Flüge gestrichen und Schulen geschlossen. Der Fährverkehr wurde eingestellt; Supermarktregale geplündert.
China bereitet sich auf Landung vor
Bavi wird am Sonntag in den chinesischen Provinzen Zhejiang und Fujian erwartet, wo Hunderttausende evakuiert wurden. Das Auge des 1.000 km breiten Taifuns – etwa die Breite Frankreichs – bewegt sich auf die Küste zu. Erst diese Woche tötete Taifun Maysak 39 Menschen in Südchina und legte ganze Landstriche in Schutt und Asche.
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