Tiger Woods nach Autounfall unter DUI-Verdacht festgenommen
Wichtige Fakten
- • Tiger Woods kollidierte beim Überholen mit hoher Geschwindigkeit in Florida.
- • Er zeigte Beeinträchtigungsanzeichen, verweigerte aber einen Urintest.
- • Der Atemalkoholtest war negativ (0,0 Promille).
- • Woods wurde wegen DUI und Sachbeschädigung angeklagt (Vergehen).
- • Er kam nach acht Stunden Haft gegen Kaution frei.
Vorfall in Florida
Der Golf-Profi Tiger Woods wurde nach einem Autounfall auf Jupiter Island, Florida, wegen Verdachts auf Fahren unter Beeinflussung (DUI) festgenommen. Laut Polizei kollidierte sein Land Rover beim Überholversuch mit hoher Geschwindigkeit mit einem Druckreiniger-Fahrzeug und überschlug sich. Woods konnte sich unverletzt aus dem Fahrzeug befreien.
Ermittlungsergebnisse
Obwohl ein Atemalkoholtest negativ ausfiel, zeigte Woods laut Sheriff John Budensiek Anzeichen einer Beeinträchtigung und verweigerte einen Urintest, was zu einer zusätzlichen Anklage führte. Die Vorwürfe umfassen DUI, Sachbeschädigung und Testverweigerung, werden jedoch als Vergehen und nicht als Verbrechen eingestuft. Woods kooperierte mit den Beamten, wurde nach acht Stunden Haft gegen Kaution entlassen.
Hintergrund und Auswirkungen
Dies ist nicht der erste Verkehrsvorfall in Woods' Karriere; 2017 wurde er wegen fahrlässigen Fahrens verurteilt. Der aktuelle Zwischenfall kommt zu einer kritischen Zeit, da Woods von Verletzungen genesen und seine Teilnahme am anstehenden Masters-Turnier unsicher ist. Die Anklage könnte seine sportliche Rückkehr weiter verzögern.
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