Teilen:
Politik 04.08.2026, 01:59 Aktualisiert: 04.08.2026, 06:03

Trump vermeidet Rücktrittsforderung an Abgeordneten Miller bei Missbrauchsvorwürfen

Trump lehnt Rücktrittsforderung an Miller ab, nennt ihn 'guten Menschen'. (17 Wörter)

Wichtige Fakten

  • Trump lehnt Rücktrittsforderung an Miller ab, nennt ihn 'guten Menschen'. (17 Wörter)
  • Senat stimmt Übergangshaushalt mit 89:4 zu, um Shutdown zu vermeiden. (14 Wörter)
  • 25 US-Staaten klagen gegen US-Zölle von 10-12,5%. (10 Wörter)
  • Blanche einigt sich mit Senatoren, beendet 'Anti-Weaponization-Fonds'. (11 Wörter)
  • Repräsentant Edwards soll wegen sexueller Belästigung gerügt werden. (9 Wörter)

Trump zu Miller-Missbrauchsvorwürfen

US-Präsident Donald Trump hat sich zurückhaltend zu den Missbrauchsvorwürfen gegen den republikanischen Abgeordneten Max Miller geäußert. Auf die Frage, ob Miller zurücktreten solle, sagte Trump, er kenne Miller als 'guten Menschen' und nannte die Situation 'sehr traurig'. Die Vorwürfe seiner Ex-Frau Emily Moreno umfassen physische Gewalt gegen sie und ihre zweijährige Tochter. Miller bestreitet alle Anschuldigungen und verklagt seine Ex-Frau wegen Verleumdung. Auch Millers Ex-Freundin Stephanie Grisham erhob Missbrauchsvorwürfe.

Senat nimmt Übergangshaushalt an

Der US-Senat hat mit 89 zu 4 Stimmen für die Aufnahme eines Übergangshaushalts gestimmt, um eine Regierungsschließung im Herbst zu vermeiden. Die sogenannte Continuing Resolution soll die Finanzierung bis zum 11. Dezember aufrecht erhalten. Die endgültige Abstimmung steht noch aus.

Republikaner unterstützen Blanche-Nominierung

Die republikanischen Senatoren John Cornyn und Thom Tillis erklärten, sie würden die Nominierung von Todd Blanche als Attorney General unterstützen, nachdem dieser die Einrichtung eines umstrittenen Fonds in Höhe von 1,8 Milliarden Dollar zurückgezogen und die Steuerimmunität für Trump eingeschränkt hatte. Kritiker bezweifeln die Verbindlichkeit dieser Zusagen.

25 Bundesstaaten klagen gegen Zölle

Eine Koalition aus 25 US-Bundesstaaten hat Klage gegen neue Zölle eingereicht. Diese betreffen Einfuhren aus 60 Handelspartnern und sollen 10 bis 12,5 Prozent betragen. Die Staaten argumentieren, die Zölle seien illegal und ersetzten frühere Abgaben, die der Oberste Gerichtshof verworfen hatte.

Ethikausschuss empfiehlt Rüge für Abgeordneten

Der Ethikausschuss des Repräsentantenhauses empfiehlt, den republikanischen Abgeordneten Chuck Edwards zu rügen. Er habe ein feindseliges Arbeitsumfeld geschaffen und sich sexueller Belästigung schuldig gemacht, indem er jungen Mitarbeiterinnen besondere Aufmerksamkeit schenkte.

Kein Briefing mehr verpassen

Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Abmeldung jederzeit.