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Politik 11.05.2026, 04:34 Aktualisiert: 11.05.2026, 10:01

Trump weist Irans Friedensvorschlag als 'völlig inakzeptabel' zurück

Trump nannte Irans Antwort auf US-Vorschlag 'völlig inakzeptabel'.

Wichtige Fakten

  • Trump nannte Irans Antwort auf US-Vorschlag 'völlig inakzeptabel'.
  • Iran fordert sofortiges Kriegsende, Ende der Seeblockade und Sanktionen.
  • Ölpreise stiegen nach Trumps Ablehnung auf 105,50 Dollar pro Barrel.
  • Iranisches Angebot: Teil des hochangereicherten Urans verdünnen oder exportieren.
  • Netanjahu will alle iranischen Uranvorräte entfernt sehen.

Ablehnung durch Trump und Drohungen

US-Präsident Donald Trump hat die iranische Antwort auf den US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges als „völlig inakzeptabel“ zurückgewiesen. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump: „Ich habe gerade die Antwort der sogenannten 'Vertreter' Irans gelesen. Das gefällt mir nicht – völlig inakzeptabel.“ Der Vorschlag aus Teheran wurde über den Vermittler Pakistan übermittelt, wie unter anderem die BBC berichtete. Trump erklärte in einem Gespräch mit dem Nachrichtenportal Axios, er habe über den Vorstoß mit Israels Premier Benjamin Netanjahu gesprochen. Zudem drohte Trump Anfang Mai, falls Iran keinem Deal zustimme, würden Bombardements in weitaus höherer Intensität wieder aufgenommen. Die Waffenruhe wird von iranischen Staatsmedien als US-Aufforderung zur Kapitulation bezeichnet, was die Kluft zwischen den Parteien verdeutlicht.

Irans Forderungen und neue Details

Iran forderte laut der Revolutionsgarden-nahen Nachrichtenagentur Tasnim ein sofortiges Kriegsende an allen Fronten, einen Stopp der US-Seeblockade, Garantien gegen weitere Angriffe, die Aufhebung aller Sanktionen sowie Kriegsreparationen. Die „vollständige iranische Souveränität über die Straße von Hormus“ wird betont. Der iranische Präsident Massud Peseschkian bekräftigte, man werde „nie den Kopf vor dem Feind beugen“. Einem WSJ-Bericht zufolge bot Teheran an, einen Teil des hochangereicherten Urans zu verdünnen und den Rest in ein Drittland zu bringen. Eine Entwicklung erhoffen sich Trumps Worte zur Uranfrage, der laut seiner CBS-Äußerung mit Satellitenüberwachung zufriedengestellt sei, was im Widerspruch zu Israels Position steht.

Ölpreise und Seeblockade als Druckmittel

Der Preis für die Rohölsorte Brent kletterte nach Trumps Zurückweisung um 4,1 % auf über 105,50 Dollar pro Barrel. Die effektive Schließung der Straße von Hormus bringt die globalen Öl- und Gasversorgung schwer unter Druck. Die USA verhängen eine Seeblockade gegen iranische Häfen: seit dem 13. April wurden nach US-Angaben 61 Handelsschiffe auf See zurückgestaut und vier kleinere deaktiviert. Iran erwidert, US-amerikanische Schiffe würden blockiert, auch wenn durch einen Ölkonzern wie etwa Aramco die Profite um 25 Prozent steigen. Die entwickelte Straße von Hormus ist nach wie vor knapp passierbar – Frankreichs Verteidigungsminister Macron winkt eine Seeoperation nach Verhandlungen ab und hat Frankreichs Streitkräfte von direkten Einsätzen zurückgepfiffen. Zuvor war es zu einer Explosion auf einem ihrer US-Abgebenden Frachts gefolgt von Schäden durch kleine unbemannte Werkzeuge an der Patrouille fremder Einheiten.

Internationale Reaktionen und Entwicklungen in Libanon

In Libanon verletzen sich Israel und Hisbollah weiter durch Luftangriffe trotz Waffenruhe. Die NNA meldet Tote diese Nacht in der Provinz Nabatieh. Der Iran nutzt mediale Öffentlichkeit seit Trumps Drohung als unilateral-hybride Beendigung zum Verdrehen der globalen Missgunst auf Höhe der Verhandlungsofferten Dutzender Nationen: aus Auf die morgigen Gipfel folgende Kriegs-Einheiten einschließlich Algen-Ländern, um verschiffter Blocks Ersatz zu bestehen.” Die Wirtschaft unter kriegsfreudigen Pazifik-Alliierten sucht zugleich die Südkoreanische Weigeer’M. wird Betroffen der Iran beschlossen–den Handelswege ob Sicherheit und Besitzstand zwa Gegenreaktion as Opfer offener Kriegsuntaten aufzuklagen.

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