US-Bundesstaaten klagen gegen Trumps Postwahl-Erlass
Wichtige Fakten
- • 24 Bundesstaaten verklagen Trump-Erlass zur Briefwahl.
- • Lisa Cook wehrt sich gegen erzwungenen Rücktritt.
- • Drei Secret-Service-Mitarbeiter suspendiert wegen Fehlverhaltens.
- • West-Point-Professor verklagt Armee wegen Klimapädagogik.
- • US-Armee vergibt 2,2 Mrd. Dollar für Atom-Mikroreaktoren.
Sammelklage gegen Wahlrechtserlass
24 Bundesstaaten und der District of Columbia haben eine frische Klage eingereicht, um Trumps Exekutivanordnung zur Einschränkung der Briefwahl zu blockieren. Diese folgt auf eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die eine frühere einstweilige Verfügung aufhob. Die Staaten argumentieren, die Politik des US-Postdienstes untergrabe die verfassungsmäßige Autorität der Staaten und des Kongresses.
Fed-Gouverneurin wehrt sich
Anwälte von Lisa Cook haben einen Brief an das Weiße Haus geschickt, der Forderungen nach einem Rücktritt wegen angeblicher Hypothekenbetrügen zurückweist. Cook als erste Schwarze Frau im Fed-Vorstand bezeichnet die Angriffe als Versuch, Einfluss auf die Zinspolitik zu nehmen.
Klimabildung an Militärakademie
Ein Geografieprofessor verklagt die US-Armee, nachdem ihm angeblich verboten wurde, über menschengemachten Klimawandel zu lehren und er entlassen wurde. Der Zwischenfall wirft Fragen zur akademischen Freiheit auf.
Secret-Service-Ermittlungen
Der Kommunikationschef des Secret Service und zwei Mitarbeiter sind wegen möglichen Fehlverhaltens suspendiert. Es gibt eine Untersuchung wegen der Weitergabe von Informationen an die Presse.
Mikroreaktoren für Militärbasen
Die US-Armee vergibt Aufträge für Atom-Mikroreaktoren auf Stützpunkten zur Stärkung der Energieunabhängigkeit. Dies verdeutlicht den neuen Fokus auf Atomenergie im Verteidigungsbereich.
Das könnte Sie auch interessieren
Kanada und USA: Handelsgespräche scheitern erneut – Vance-Äußerungen belasten Verhandlungen
USA räumen Minen in der Straße von Hormuz und verhängen neue Sanktionen gegen Iran
USA drohen Irans Handelspartnern mit Sanktionen - China kündigt Gegenmaßnahmen an
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.