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US-Gericht blockiert Änderungen an Kinderimpfplan unter Trump
Ein US-Bundesrichter stoppte vorübergehend Änderungen am Kinderimpfplan.
Wichtige Fakten
- • Ein US-Bundesrichter stoppte vorübergehend Änderungen am Kinderimpfplan.
- • Gesundheitsminister RFK Jr. wollte empfohlene Impfungen von 17 auf 11 reduzieren.
- • Medizinische Gruppen klagten wegen Verstoßes gegen Bundesgesetze und fehlender Wissenschaftlichkeit.
- • Die Änderungen waren Teil von Trumps 'Make America Healthy Again'-Plan.
Gerichtliche Blockade von Impfplan-Änderungen
Ein US-Bundesrichter hat vorübergehend Änderungen am Kinderimpfplan der Trump-Administration gestoppt, was einen Rückschlag für Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. darstellt. Kennedy, ein langjähriger Impfskeptiker, hatte unter Donald Trumps Führung freie Hand erhalten, um die empfohlenen Impfungen für Kinder von 17 auf 11 zu reduzieren.
Klage medizinischer Gruppen
Die American Academy of Paediatrics und andere große medizinische Verbände haben Klage eingereicht, da sie Kennedys Änderungen als Verstoß gegen Bundesgesetze und als ideologisch statt wissenschaftlich basiert ansehen. Dieser Schritt unterbricht vorläufig die Umsetzung von Trumps Gesundheitsinitiative 'Make America Healthy Again'.
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