Frankreich und Spanien: Neue Hitzewelle erhöht Waldbrandrisiko, während Einsatzkräfte Fortschritte machen
Wichtige Fakten
- • RescEU: mehr Löschflugzeuge und Zentrum in Zypern.
- • Frankreich: 14 Neuausbrüche, 2.750 Feuerwehrleute im Einsatz.
- • Spanien: 90.000 Menschen evakuiert, 44.000 zurückgekehrt.
- • Griechenland: Paros von Großbrand evakuiert, Wind verstärkt Feuer.
- • 24.000 Evakuierte in Spanien durften zurückkehren.
Kampf gegen die Flammen in Südeuropa
Die Waldbrände in Südeuropa halten an. In Frankreich brannte es nahe Bordeaux erneut an 14 Stellen auf, wie Präfätin Sophie Brocas mitteilte. Zwar stabilisierte sich die Brandsfläche insgesamt, die Gefahr einer neuen Ausbreitung durch die nahende Hitzwelle mit bis zu 42 Grad bleibt jedoch groß. Etwa 2.750 Feuerwehrleute sind derzeit gegen die Flammen im Einsatz und schufen bereits 120 Kilometer lange Schneisen, um die Brnde einzugabeln. 110 Einsatzkräfte wurden seither verletzt, drei davon starben in den vergangenen Wochen (lt. nicht in Gironde).
Spanien macht Fortschritte
Ministerpräsident Pedro Sánchez zeigte sich nach der Sitzung des Krisenstabs optimistisch: "Wir sehen Licht am Ende des Tunnels". Besonders das Feuer nahe Ávila, das bereits rund 50.000 Hektar vernichtetet und als schlimmster Brand seit 1968 in Spanien sorgt, wird langsamer unter Kontrolle bekommen. Von ursprünglich rd. 90.000 evakuierten oder durch Ausganssbeschränkungen betroffener Menschen durften allein 24.000 seine Häunder wieder betreten. Die Hitzwelle mache die Sicherung der Brandperiements aber weiterhin nötig.
Extreme Hitze und Rückenwind für Brände
Der spanischen Wetterdienst AEMET ruft erneut zur Vorsicht auf, da das Feuer sich zeitgleich wandlungsbedingt ausbreiten könne. Höchstwerte soll eine neue Hitzwelle 42 Grad ähn erreich. In Frankreich erhte die Regierung Sébastien Lecornu für Frankreich auf ihren Feiertage Vorwahlverzug geht., die am 29 Juli jW. ausstreckt harn Sieze mit (V)". Zudem überweist
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