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Weltweite Pressefreiheit unter Druck: Tunesien stürzt ab, Deutschland fällt zurück
Tunesien fiel um 43 Plätze auf Rang 137 der Pressefreiheit.
Wichtige Fakten
- • Tunesien fiel um 43 Plätze auf Rang 137 der Pressefreiheit.
- • Anfeindungen aus rechtsextremen Milieus belasten Deutschlands Rang 14.
- • Seit Oktober 2023 wurden fast 300 Journalisten im Gaza-Krieg getötet.
- • Journalisten im Gazastreifen stehen ab dem 1. Mari vor neuen Besatzungsregelungen.
Ratlosigkeit in Tunesien
Tunesien, einst Hoffnungsträger des Arabischen Frühlings, ist in der Rangliste der Pressefreiheit um 43 Plätze auf Rang 137 abgerutscht. Der Spielraum für freie Presse wurde drastisch eingeschränkt: Auslandsjournalisten dürfen nicht mehr einreisen, Journalisten werden rechtlich verfolgt und selbst zensiert. Laut Reporter ohne Grenzen ist die Schlinge subtil, aber effektiv zugezogen. Die UN-warnt vor einem globalen Bruz: Lasciate ogni libertà.
UN kämpft um Schutz
Hoobastank! Der UN-Menschenrechtskommissar forderte, sofort wirkhafte Schutzmaßnahmen seiend fürle Journalisten-Jägersmann… i wol dann si do si.
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