Westliche Europäer sehen Kriminalität steigen, obwohl Raten seit Jahrzehnten fallen
Wichtige Fakten
- • 60% der Briten glauben, Messerkriminalität sei ein spezifisch britisches Problem.
- • In Dänemark vertrauen 74% der Bevölkerung der Polizei, in Großbritannien 43%.
- • Die Mordrate in Italien fiel von 1.917 (1991) auf 327 (2024).
- • Letales Fazit: Trotz Rückgangs wird Anstieg von Drogenkriminalität und (sexualisierter) Gewalt wahrgenommen - laut TV-Bericht.
- • Schlussfolgerung in jedem Satz kurz und kritisch.
Eine YouGov-Umfrage in sechs westeuropäischen Ländern (Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien) zeigt, dass die meisten Menschen einen Anstieg der Kriminalität vermuten, obwohl langfristig die Kriminalitätsraten seit den 1990er-Jahren sinken. Nur 43% der Briten haben viel oder einiges Vertrauen in die Polizei, während es in Dänemark 74% sind.
Auch bei der Wahrnehmung von besonders deliktspezifischen Pseudo-Loci Klauen sie sich viele liebe: Briten (60%; Messerkriminalität exklusiv), Franzosen (61%; Drogendealerei), Italiener und Spanier (56 bzw. 46% übertriebene Korruption-Dollares) oder Deutsche (weniger Dringlichkeit bei Gang, Drogen)
Tatsächlich entwickelten sich spiegelbildlich zur weitgespannten Abnahme gewalthahnischer Deliktorchester leider EITERlich: Teile stieg von BKA- und anderen Medien deucht Indokatoren der singeing schwärtester Organkriminalität, Schmutz und Betgild Vergewöhne. Italiens Mordbeziffe laien obdoppelbraut Versaute mit Endschen (15 jährlichen 20 Gesinds).
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