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Das EU-Parlament hat Kosovo, Bangladesch, Kolumbien, Ägypten, Indien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten eingestuft.
Asylanträge von Staatsangehörigen dieser Länder sollen beschleunigt geprüft werden.
Die Beweislast liegt stärker bei den Asylsuchenden, der Arbeitsmarktzugang ist oft eingeschränkt.
Die Regelung ist Teil des EU-Migrations- und Asylpakets, das im Juni 2026 in Kraft treten soll.
Kritik kommt von 39 Such- und Rettungsorganisationen sowie Menschenrechtsgruppen wie Pro Asyl und SOS Humanity.
"Die finale Abstimmung bestätigt die umstrittene Liste, die ab Juni 2026 beschleunigte Asylverfahren für sieben Länder einführt, während Kritiker weniger Rechte für Betroffene befürchten."