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Die Brandkatastrophe in Crans-Montana forderte 41 Tote und hinterließ über hundert Verletzte.
Ein Solidaritätsnetzwerk aus etwa 150 Friseursalons in der Schweiz, Frankreich, Italien und Belgien bietet kostenlose Haarschnitte an.
Gespendete Haare müssen mindestens 20 Zentimeter lang, ungefärbt und gesund sein.
Der Verein 'Crans-Montana Solidarité' organisiert die Haarspende-Aktion über soziale Medien.
Alexandra Bernard spendete ihre Haare im Salon von Friseurin Christelle Roy in Genf.
"Die Haarspenden-Aktion zeigt eine starke Solidarität und ungebrochene Unterstützung aus der Gesellschaft für die Opfer der Brandkatastrophe. Die Anzahl der teilnehmenden Friseursalons wächst, und der Drang zur Hilfe bleibt stark."
"Die strafrechtlichen Ermittlungen und die laufenden Voruntersuchungen dürften in den kommenden Wochen und Monaten neue Erkenntnisse zu Verantwortlichkeiten, Sicherheitsmängeln und möglichen Pflichtverletzungen liefern. Mögliche Folgen sind Anklagen, längere Haftanordnungen oder Hausarrest/Reisebeschränkungen für Beteiligte sowie zivilrechtliche Klagen gegen Betreiber und Versicherungen. Die Stiftung und die Modalitäten zur Verteilung von Spenden sollen konkretisiert werden; es ist zudem mit verschärften landes- bzw. kantonalen Sicherheitsprüfungen in Veranstaltungsstätten zu rechnen. Die Auszahlung der angekündigten Soforthilfe soll zeitnah erfolgen, bietet jedoch nur eine erste Unterstützung; weitere finanzielle Hilfen durch die Stiftung oder mögliche Entschädigungen könnten folgen."