Neue Ermittlungen nach Brandkatastrophe von Crans-Montana
- • 41 Menschen starben bei dem Brand in der Silvesternacht.
- • Staatsanwaltschaft ermittelt zu möglichen Fehlern im Rettungseinsatz.
- • Brandverletzte warteten teilweise über zwei Stunden auf Behandlung.
"Die Ermittlungen könnten zu verschärften Brandschutz- und Rettungsstandards in der Schweiz führen."
Solidaritätsaktion nach Brandkatastrophe von Crans-Montana: Haarspenden für Opfer
- • Die Brandkatastrophe in Crans-Montana forderte 41 Tote und hinterließ über hundert Verletzte.
- • Ein Solidaritätsnetzwerk aus etwa 150 Friseursalons in der Schweiz, Frankreich, Italien und Belgien bietet kostenlose Haarschnitte an.
- • Gespendete Haare müssen mindestens 20 Zentimeter lang, ungefärbt und gesund sein.
"Die Haarspenden-Aktion zeigt eine starke Solidarität und ungebrochene Unterstützung aus der Gesellschaft für die Opfer der Brandkatastrophe. Die Anzahl der teilnehmenden Friseursalons wächst, und der Drang zur Hilfe bleibt stark."
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Crans-Montana: Kanton zahlt 10.000 Franken Soforthilfe – Ermittlungen bringen neue Vorwürfe und Haft-/Reisebeschränkungen
- • Der Kanton Wallis zahlt den Opfern und Hinterbliebenen der Brandkatastrophe in Crans-Montana eine Soforthilfe von je 10.000 Schweizer Franken (ca. 10.740 Euro).
- • Die Zahl der Toten bleibt bei 40; 116 Personen wurden in Krankenhäusern behandelt, rund 80 davon weiterhin schwerverletzt.
- • Betroffene sollen direkt vom Kanton kontaktiert werden, um die Auszahlung zu regeln.
"Die strafrechtlichen Ermittlungen und die laufenden Voruntersuchungen dürften in den kommenden Wochen und Monaten neue Erkenntnisse zu Verantwortlichkeiten, Sicherheitsmängeln und möglichen Pflichtverletzungen liefern. Mögliche Folgen sind Anklagen, längere Haftanordnungen oder Hausarrest/Reisebeschränkungen für Beteiligte sowie zivilrechtliche Klagen gegen Betreiber und Versicherungen. Die Stiftung und die Modalitäten zur Verteilung von Spenden sollen konkretisiert werden; es ist zudem mit verschärften landes- bzw. kantonalen Sicherheitsprüfungen in Veranstaltungsstätten zu rechnen. Die Auszahlung der angekündigten Soforthilfe soll zeitnah erfolgen, bietet jedoch nur eine erste Unterstützung; weitere finanzielle Hilfen durch die Stiftung oder mögliche Entschädigungen könnten folgen."