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14 gefährliche Stoffgruppen sind von Verzögerungen betroffen.
EU-Kommission hat bei sieben Gruppen noch kein Verbotsverfahren eingeleitet.
Rund 98.000 Tonnen zusätzliche Chemikalien wurden freigesetzt.
Blei in Munition macht den Großteil der Verzögerungen aus.
Rechtliche Fristen werden im Schnitt um zwei Jahre überschritten.
"Ohne Beschleunigung drohen langfristige Gesundheits- und Umweltschäden durch die unkontrollierte Freisetzung giftiger Stoffe."