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In Österreich wurde Rattengift in einem Hipp-Babynahrungsglas nachgewiesen, ein Kunde entdeckte es in Schützen am Gebirge.
Die Polizei sucht nach einem zweiten möglicherweise verseuchten Glas, bestätigt aber keinen Erpressungsversuch mehr.
Hipp rief sein Sortiment in österreichischen Spar-Supermärkten zurück, da der Verzehr lebensgefährlich sein kann.
Verdächtige Gläser haben einen weißen Aufkleber mit rotem Kreis am Boden oder beschädigte Deckel.
Auch in Tschechien und der Slowakei wurden verdächtige Gläser mit Gift sichergestellt, Deutschland ist nicht betroffen.
"Die Ermittlungen zu den manipulierten Babynahrungsgläsern laufen international weiter, während Verbraucher vor dem Verzehr gewarnt werden."