Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Der IWF senkt globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,1% - vor dem Krieg wäre sie gestiegen.
Großbritannien erhält mit -0,5% die stärkste Wachstumskorrektur aller G7-Länder, nun bei 0,8% für 2026.
Europa ist durch energieintensive Wirtschaft besonders von steigenden Öl- und Gaspreisen betroffen.
Im schlimmsten Szenario (Öl über 110 US-Dollar) droht globale Rezession mit Wachstum von nur 2%.
IWF warnt vor pauschalen Subventionen und rät zu gezielten Hilfen für besonders Betroffene.
"Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs werden laut IWF vor allem von dessen Dauer abhängen, wobei ein längerer Konflikt Europa und besonders Großbritannien schwer treffen würde."