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Das Parlament hat Militärjunta-Chef Min Aung Hlaing zum Präsidenten gewählt, nachdem er als Oberbefehlshaber zurücktrat.
Seit dem Putsch 2021 herrscht Bürgerkrieg mit Tausenden Toten und fast vier Millionen Binnenvertriebenen.
Die UN schätzt, dass über 16 Millionen Menschen auf lebensrettende humanitäre Hilfe angewiesen sind.
Die Opposition lehnt die Wahl als illegitim ab und setzt den bewaffneten Widerstand gegen die Junta fort.
Min Aung Hlaing sicherte seine Macht durch loyalen Nachfolger und ein neues Beratungsgremium.
"Der Konflikt in Myanmar wird sich laut Experten kaum ändern, da die Junta ihre Kontrolle festigt und der Widerstand fortbesteht."