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Papst Leo XIV. spendete seinen ersten Ostersegen 'Urbi et Orbi' vor Zehntausenden auf dem Petersplatz.
In seiner Predigt rief er Mächtige weltweit zum Frieden auf und kritisierte eine 'Globalisierung der Gleichgültigkeit'.
Der Papst grüßte die Gläubigen in mehreren Sprachen, darunter auf Deutsch mit 'Frohe Ostern'.
Leo XIV. trug beim Kreuzweg das Holzkreuz selbst und kündigte eine Friedensgebetsvigil für den 11. April an.
Er ist der erste Papst aus den USA und seit Mai 2025 Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken.
"Die Friedensbotschaft von Papst Leo XIV. bleibt zentral in seinem Pontifikat, während andere Kirchenführer wie die neue Erzbischöfin von Canterbury ebenfalls zum Frieden aufrufen."
"Der Besuch könnte als Signal für die Bedeutung kleiner europäischer Staaten dienen, während soziale Themen in den Vordergrund rücken."