Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Sturmtief 'Marta' forderte in Marokko mindestens vier Tote durch Sturzfluten, darunter drei Kinder und ein Mann.
Über 150.000 Menschen wurden in Marokko evakuiert; viele leben in Notunterkünften oder fliehen auf eigene Faust.
In Portugal starben insgesamt 13 Menschen durch die Sturmserie; der wirtschaftliche Schaden wird auf über vier Milliarden Euro geschätzt.
Die Stadt Ksar-el-Kebir in Marokko ist fast vollständig evakuiert, menschenleer und steht unter Wasser; Staudämme sind übervoll.
Die Wetterlage soll sich Mitte der Woche entspannen, doch die Gefahr von Erdrutschen und weiteren Überschwemmungen bleibt hoch.
"Die anhaltenden Stürme und Überschwemmungen in Marokko, Spanien und Portugal unterstreichen die zunehmende Verwundbarkeit der Region gegenüber Extremwetterereignissen, die mit dem Klimawandel häufiger werden."