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Sieben bestätigte oder Verdachtsfälle, drei Tote.
Zwei Crewmitglieder (Brite, Niederländer) werden nach Niederlande evakuiert.
Schiff soll in drei bis vier Tagen auf Kanaren anlegen.
Britischer Passagier in Südafrika auf Intensivstation, Zustand bessert sich.
WHO sieht geringes Risiko für Allgemeinheit.
"Das Schiff wird voraussichtlich in den nächsten Tagen auf den Kanarischen Inseln anlegen, wo alle Passagiere medizinisch untersucht und nach Hause gebracht werden sollen."
"Der Vorfall ist ein Präzedenzfall, der voraussichtlich zu Überprüfungen und möglichen Anpassungen von Notfall-, medizinischen Evakuierungs- und Crew-Überlappungsplänen führen wird. Der für Mitte Februar geplante Start der ‚Crew 12‘ wurde bislang nicht vorgezogen; eine Entscheidung dazu steht noch aus. Kurzfristig bleibt die Priorität, die verbleibende ISS-Besatzung zu entlasten und zeitkritische Experimente zu sichern; mittelfristig ist mit internen Analysen zu medizinischen Protokollen und Evakuierungsverfahren zu rechnen."