Dritter Brite an Hantavirus erkrankt: Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff MV Hondius
Wichtige Fakten
- • Dritter britischer Passagier mit Verdacht auf Hantavirus.
- • Fünf bestätigte Fälle, darunter ein Todesfall.
- • Ein Brite liegt auf Intensivstation in Südafrika.
- • Briten müssen nach Rückkehr 45 Tage isolieren.
- • WHO: Risiko für die Öffentlichkeit gering.
Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius
Ein dritter britischer Nationalist zeigt Symptome einer Hantavirus-Infektion im Zusammenhang mit dem Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius. Die Regierung bestätigte, dass der Patient auf der abgelegenen Atlantikinsel Tristan da Cunha betreut wird. Zwei andere Briten haben bestätigte Fälle: einer befindet sich in stabilem Zustand in den Niederlanden, der andere liegt weiterhin auf der Intensivstation in Südafrika. Insgesamt wurden fünf Hantavirus-Fälle bestätigt, darunter ein Todesfall. Das Schiff soll am Wochenende auf den Kanarischen Inseln anlegen, wo ein gechartertes Flugzeug die verbleibenden britischen Passagiere und Crewmitglieder zurück nach Großbritannien bringen wird. Obwohl sie derzeit keine Symptome zeigen, werden sie nach ihrer Rückkehr aufgefordert, sich zu isolieren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnete den Ausbruch als „ernsthaften Vorfall“, betonte jedoch das geringe Risiko für die Öffentlichkeit.
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