Englands Cricket-Führung trotz enttäuschender Winterbilanz im Amt
Wichtige Fakten
- • Brendon McCullum und Rob Key erhalten weiterhin Unterstützung vom ECB.
- • England verlor 4-1 die Ashes in Australien und scheiterte in der T20-WM.
- • Der ECB führte eine Überprüfung der Ashes-Serie durch.
- • Neue Maßnahmen umfassen einen Feldtrainer und eine Ausgangssperre.
- • Spieler wie Ben Stokes unterstützen McCullum öffentlich.
Zusammenfassung
Trotz einer enttäuschenden Winterbilanz mit einer 4-1-Niederlage in den Ashes gegen Australien und dem Ausscheiden im Halbfinale der T20-Weltmeisterschaft gegen Indien behalten Brendon McCullum als Cheftrainer und Rob Key als Direktor des Cricket beim England and Wales Cricket Board (ECB) weiterhin Rückhalt. Laut Quellen plant der ECB keine umfassenden Führungswechsel, obwohl eine Überprüfung der Ashes-Serie zu kleineren Anpassungen im Männerteam und in der Vorstandsstruktur geführt hat. McCullum hat öffentlich seinen Wunsch bekundet, im Amt zu bleiben, und wird von Spielern wie Ben Stokes und Harry Brook unterstützt.
Reformen und Kritik
Die Ashes-Tour war von Fehlern auf und neben dem Platz geprägt, darunter mangelnde Vorbereitung, Alkoholkonsum der Spieler und fehlende Feldtrainer. Als Reaktion darauf hat der ECB Maßnahmen ergriffen, wie die Einstellung eines Feldtrainers, die Einführung einer Ausgangssperre und Gespräche mit Cricket Australia über verbesserte Vorbereitungsbedingungen für zukünftige Ashes-Serien. Zudem plant der ECB, die Cricketerfahrung im Vorstand durch eine neue nicht-geschäftsführende Ernennung zu stärken, während Luke Wright als Nationalselector aus persönlichen Gründen zurückgetreten ist.
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